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authorTorsten Grote <grote@kolabsys.com>2013-01-09 10:33:19 (GMT)
committerTorsten Grote <grote@kolabsys.com>2013-01-09 10:33:19 (GMT)
commit4559e6a13fb33c831a9780832e15ccf449e2ae98 (patch)
tree9d09715929f512334e54800bd25e6a4b0e2f7517
parent309b7a17b49ee0b8c0757f636888176c8a2f2b81 (diff)
downloadkolab-docs-4559e6a13fb33c831a9780832e15ccf449e2ae98.tar.gz
replaced fi by fi in Kolab UCS docu
-rw-r--r--Kolab_for_UCS/de-DE/Client_Configuration.xml98
-rw-r--r--Kolab_for_UCS/de-DE/Client_Usage.xml26
-rw-r--r--Kolab_for_UCS/de-DE/Configuration.xml182
-rw-r--r--Kolab_for_UCS/de-DE/Directory_Manager.xml8
-rw-r--r--Kolab_for_UCS/de-DE/Failover.xml6
-rw-r--r--Kolab_for_UCS/de-DE/Installation.xml18
-rw-r--r--Kolab_for_UCS/de-DE/Introduction.xml22
7 files changed, 180 insertions, 180 deletions
diff --git a/Kolab_for_UCS/de-DE/Client_Configuration.xml b/Kolab_for_UCS/de-DE/Client_Configuration.xml
index 33fa364..0eef930 100644
--- a/Kolab_for_UCS/de-DE/Client_Configuration.xml
+++ b/Kolab_for_UCS/de-DE/Client_Configuration.xml
@@ -3,20 +3,20 @@
<!ENTITY % BOOK_ENTITIES SYSTEM "UCS_3.ent">
%BOOK_ENTITIES;
]>
-<chapter id="chap-UCS_3-Konguration_der_Groupware_Client_Anwendungen">
- <title>Konfiguration der Groupware-Client-Anwendungen</title>
+<chapter id="chap-UCS_3-Konfiguration_der_Groupware_Client_Anwendungen">
+ <title>Konfiguration der Groupware-Client-Anwendungen</title>
<para>
Kolab kann mit Groupware-Clients unter Linux und Windows verwendet werden. Mit Kolab wird KDE Kontact als Linux-Client ausgeliefert. Da Kontact als Kolab2-Client entwickelt wurde, unterstützt es den vollen Funktionsumfang von Kolab2. Als Groupware-Client auf Windows-Plattformen können unterschiedliche Outlook-Versionen eingesetzt werden. Voraussetzung für die Verwendung von Outlook als Kolab-Client ist die Installation eines Connectors (z.B. Toltec Connector) auf dem Windows-System. Außerdem steht ein webbasierter Client zur Verfügung.
</para>
- <section id="sect-UCS_3-Konguration_der_Groupware_Client_Anwendungen-KDE_Kontact" role="subsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Konfiguration_der_Groupware_Client_Anwendungen-KDE_Kontact" role="subsection">
<title>KDE Kontact</title>
<para>
Im folgenden wird die grundlegende Bedienung der unterschiedlichen Groupware Clients beschrieben. Weiterführende Informationen können der Dokumentation der Clients entnommen werden.
</para>
- <section id="sect-UCS_3-KDE_Kontact-Konguration_mittels_kolabwizard" role="subsubsection">
- <title>Konfiguration mittels kolabwizard</title>
+ <section id="sect-UCS_3-KDE_Kontact-Konfiguration_mittels_kolabwizard" role="subsubsection">
+ <title>Konfiguration mittels kolabwizard</title>
<para>
- Zur einfachen Konfiguration von Kontact steht das Programm kolabwizard zur Verfügung. kolabwizard erzeugt auf Grundlage weniger Benutzereingaben eine Standardkonfiguration für die Anbindung von Kontact an Kolab.
+ Zur einfachen Konfiguration von Kontact steht das Programm kolabwizard zur Verfügung. kolabwizard erzeugt auf Grundlage weniger Benutzereingaben eine Standardkonfiguration für die Anbindung von Kontact an Kolab.
</para>
<para>
Gestartet wird kolabwizard über Befehl ausführen (Tastenkombination Alt+F2) oder über die Konsole. Nach der Eingabe von kolabwizard öffnet sich ein Fenster, das vier Eingabefelder enthält. Diese sollten wie folgt ausgefüllt werden (Siehe Abbildung ??):
@@ -112,13 +112,13 @@
Falls gewünscht, können hier die Optionen Passwort speichern und Ein Online-IMAP-Konto für Nicht-Arbeitsgruppen-Ordner benutzen gesetzt werden.
</para>
<para>
- Nach einem Klick auf OK wird eine neue Identität sowie Empfangs- und Versandkonten für E-Mail eingerichtet, die Konfiguration geschrieben und Kontact gestartet. Die Konfiguration kann optional im Passwort-Manager KWalletManager abgespeichert werden.
+ Nach einem Klick auf OK wird eine neue Identität sowie Empfangs- und Versandkonten für E-Mail eingerichtet, die Konfiguration geschrieben und Kontact gestartet. Die Konfiguration kann optional im Passwort-Manager KWalletManager abgespeichert werden.
</para>
<para>
- Als Identität bezeichnet man eine Sammlung von Informationen eines Groupware-Benutzers, z.B. die primäre E-Mail-Adresse, einen vollen Namen und weitere, optionale Informationen wie z.B. Signaturen, Fotos oder kryptographische Schlüssel. Sollte Kontact bereits mit anderen E-Mail-Accounts bzw. Identitäten konfiguriert sein, so wird eine neue Identität namens ”Kolab” erstellt. Zusätzlich werden für Empfang und Versand entsprechende Konten eingerichtet. Diese können selbstverständlich nachträglich geändert und auch entfernt werden. Bereits konfigurierte Identitäten sind in Kontact über das Menü Einstellungen -&gt; Kontact einrichten unter dem Punkt [Identitäten], die Empfangs- bzw. Versandkonten unter [Netzwerk] einsehbar (Siehe Abschnitt ).
+ Als Identität bezeichnet man eine Sammlung von Informationen eines Groupware-Benutzers, z.B. die primäre E-Mail-Adresse, einen vollen Namen und weitere, optionale Informationen wie z.B. Signaturen, Fotos oder kryptographische Schlüssel. Sollte Kontact bereits mit anderen E-Mail-Accounts bzw. Identitäten konfiguriert sein, so wird eine neue Identität namens ”Kolab” erstellt. Zusätzlich werden für Empfang und Versand entsprechende Konten eingerichtet. Diese können selbstverständlich nachträglich geändert und auch entfernt werden. Bereits konfigurierte Identitäten sind in Kontact über das Menü Einstellungen -&gt; Kontact einrichten unter dem Punkt [Identitäten], die Empfangs- bzw. Versandkonten unter [Netzwerk] einsehbar (Siehe Abschnitt ).
</para>
<para>
- Nach erfolgreicher Konfiguration ist eine erste Synchronisation notwendig, damit Kontact die für die Groupware benötigten Ordner auf dem Server erzeugen kann. Erst nach dem Anlegen dieser Ordner kann die volle Groupware-Funktionalität in Kontact genutzt werden. Um eine erste Synchronisation mit dem Server zu veranlassen, sollte in der Verknüpfungsleiste (am linken Bildschirmrand) E-Mail ausgewählt und dann Nach E-Mail sehen im Datei-Menü ausgeführt werden. Die daraufhin angezeigte Warnung bezieht sich auf den Umstand, dass das vom Server bezogene SSL-Zertifikat nicht validiert werden kann, da es nicht von einem öffentlichen Zertifikat signiert wurde. Hierbei handelt es sich nicht um eine Einschränkung der Sicherheit. Im UCS-Handbuch finden sich Hinweise zum Einbinden von offiziell signierten Zertifikaten.
+ Nach erfolgreicher Konfiguration ist eine erste Synchronisation notwendig, damit Kontact die für die Groupware benötigten Ordner auf dem Server erzeugen kann. Erst nach dem Anlegen dieser Ordner kann die volle Groupware-Funktionalität in Kontact genutzt werden. Um eine erste Synchronisation mit dem Server zu veranlassen, sollte in der Verknüpfungsleiste (am linken Bildschirmrand) E-Mail ausgewählt und dann Nach E-Mail sehen im Datei-Menü ausgeführt werden. Die daraufhin angezeigte Warnung bezieht sich auf den Umstand, dass das vom Server bezogene SSL-Zertifikat nicht validiert werden kann, da es nicht von einem öffentlichen Zertifikat signiert wurde. Hierbei handelt es sich nicht um eine Einschränkung der Sicherheit. Im UCS-Handbuch finden sich Hinweise zum Einbinden von offiziell signierten Zertifikaten.
</para>
<para>
Die Groupware-Verzeichnisse Kalender, Kontakte, Notizen, Aufgaben und Journal werden im IMAP-Konto des Benutzers auf dem Kolab-Homeserver erstellt, sobald folgende Meldung (siehe Abbildung ??) mit Fortsetzen beantwortet wurde.
@@ -127,17 +127,17 @@
[ 0 .9]Groupware-Verzeichnisse abbildungen/kontact_grpware-folder-creation_de.pngkontact-grpware-folder-creation
</para>
<para>
- Nach erfolgreicher Synchronisation ist die Grundkonfiguration von Kontact abgeschlossen. Da kolabwizard nur die LDAP-Nachschlagefunktion konfiguriert, muss, falls eine umfangreichere Vervollständigung von E-Mail-Adressen gewünscht ist, ein LDAP-Adressbuch angelegt werden. Mit diesem ist Kontact in der Lage auch in Ordnerfreigabe-Dialogen und im Adressbuch, unter ”Kontakte” in der Verknüpfungsleiste, alle Kolab-Benutzer aufzulisten. Die Konfiguration eines LDAP-Adressbuches ist in Kapitel  beschrieben.
+ Nach erfolgreicher Synchronisation ist die Grundkonfiguration von Kontact abgeschlossen. Da kolabwizard nur die LDAP-Nachschlagefunktion konfiguriert, muss, falls eine umfangreichere Vervollständigung von E-Mail-Adressen gewünscht ist, ein LDAP-Adressbuch angelegt werden. Mit diesem ist Kontact in der Lage auch in Ordnerfreigabe-Dialogen und im Adressbuch, unter ”Kontakte” in der Verknüpfungsleiste, alle Kolab-Benutzer aufzulisten. Die Konfiguration eines LDAP-Adressbuches ist in Kapitel  beschrieben.
</para>
</section>
- <section id="sect-UCS_3-KDE_Kontact-Manuelle_Konguration" role="subsubsection">
- <title>Manuelle Konfiguration</title>
+ <section id="sect-UCS_3-KDE_Kontact-Manuelle_Konfiguration" role="subsubsection">
+ <title>Manuelle Konfiguration</title>
<para>
- Um die Konfiguration von Kontact als Kolab-Groupware-Client manuell einzurichten, sind die folgenden Schritte vorzunehmen.
+ Um die Konfiguration von Kontact als Kolab-Groupware-Client manuell einzurichten, sind die folgenden Schritte vorzunehmen.
</para>
- <section id="sect-UCS_3-Manuelle_Konguration-Identitten" role="paragraph">
+ <section id="sect-UCS_3-Manuelle_Konfiguration-Identitten" role="paragraph">
<title>Identitäten</title>
<para>
Mit dem ersten Start von Kontact wird bereits eine Standardidentität angelegt, die nach Anpassungen für Kolab verwendet werden kann. Die Schaltfläche Ändern im Menü unter Einstellungen -&gt; Kontact einrichten unter dem Punkt E-Mail öffnet einen Dialog in dem der volle Name des angemeldeten Benutzers bereits angegeben ist. Lediglich die primäre E-Mail-Adresse des Benutzers muss nachgetragen werden. Alle anderen Angaben sind optional (siehe dazu auch Abbildung ??).
@@ -148,13 +148,13 @@
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Manuelle_Konguration-Ausgangspostfach" role="paragraph">
+ <section id="sect-UCS_3-Manuelle_Konfiguration-Ausgangspostfach" role="paragraph">
<title>Ausgangspostfach</title>
<para>
- Im Menü Einstellungen -&gt; Kontact einrichten unter dem Punkt E-Mail -&gt; [Zugänge] befinden sich die Netzwerk-Einstellungen. Durch einen Klick auf die Schaltfläche Hinzufügen auf der Karteikarte Versand öffnet sich ein Dialog der zwei Versandarten zur Auswahl bietet. Für Kolab muss SMTP gewählt werden. Nach Auswahl und Bestätigung öffnet sich erneut ein Fenster, in dem weitere Einstellungen vorgenommen werden können.
+ Im Menü Einstellungen -&gt; Kontact einrichten unter dem Punkt E-Mail -&gt; [Zugänge] befinden sich die Netzwerk-Einstellungen. Durch einen Klick auf die Schaltfläche Hinzufügen auf der Karteikarte Versand öffnet sich ein Dialog der zwei Versandarten zur Auswahl bietet. Für Kolab muss SMTP gewählt werden. Nach Auswahl und Bestätigung öffnet sich erneut ein Fenster, in dem weitere Einstellungen vorgenommen werden können.
</para>
<para>
- Name wird zur Anzeige in Kontact verwendet, er ist frei wählbar. Als Server ist der Kolab-Homeserver des Benutzers einzutragen, der Port für IMAP ist 465 und muss nicht verändert werden. Die Option Server verlangt Autorisierung muss gesetzt und das folgende Feld mit der primären E-Mail-Adresse des Benutzers ausgefüllt sein. Es ist nur dann notwendig, das für diese E-Mail-Adresse gültiges Passwort anzugeben, wenn dieses in der Konfigurationsdatei gespeichert werden soll. Unter der Karteikarte Sicherheit befinden sich die Einstellungen für die Verschlüsselung der Verbindung. Diese lassen sich automatisch durch Klicken der Schaltfläche Fähigkeiten des Servers testen setzen. Es wird ein Warnfenster angezeigt, das vor einem möglicherweise unsicheren Zertifikat warnt. Dieses kann nach einer Prüfung gefahrlos angenommen und dauerhaft gespeichert werden, wenn es vom Kolab-Server stammt und nur für die interne Verwendung bestimmt ist. Das UCS-Handbuch enthält im Kapitel ”SSL-Zertifikate unter UCS” weitere Informationen zu intern erzeugten Zertifikaten und zum Einbinden offizieller Zertifikate. Nach einem Klick auf OK werden die Einstellungen gespeichert und in die Liste der Ausgangspostfächer eingetragen.
+ Name wird zur Anzeige in Kontact verwendet, er ist frei wählbar. Als Server ist der Kolab-Homeserver des Benutzers einzutragen, der Port für IMAP ist 465 und muss nicht verändert werden. Die Option Server verlangt Autorisierung muss gesetzt und das folgende Feld mit der primären E-Mail-Adresse des Benutzers ausgefüllt sein. Es ist nur dann notwendig, das für diese E-Mail-Adresse gültiges Passwort anzugeben, wenn dieses in der Konfigurationsdatei gespeichert werden soll. Unter der Karteikarte Sicherheit befinden sich die Einstellungen für die Verschlüsselung der Verbindung. Diese lassen sich automatisch durch Klicken der Schaltfläche Fähigkeiten des Servers testen setzen. Es wird ein Warnfenster angezeigt, das vor einem möglicherweise unsicheren Zertifikat warnt. Dieses kann nach einer Prüfung gefahrlos angenommen und dauerhaft gespeichert werden, wenn es vom Kolab-Server stammt und nur für die interne Verwendung bestimmt ist. Das UCS-Handbuch enthält im Kapitel ”SSL-Zertifikate unter UCS” weitere Informationen zu intern erzeugten Zertifikaten und zum Einbinden offizieller Zertifikate. Nach einem Klick auf OK werden die Einstellungen gespeichert und in die Liste der Ausgangspostfächer eingetragen.
</para>
<para>
[ 0 .85]Ausgangspostfach abbildungen/kontact_versandart-smtp_de.pngkontact-versandard-smtp
@@ -162,19 +162,19 @@
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Manuelle_Konguration-Eingangspostfach" role="paragraph">
+ <section id="sect-UCS_3-Manuelle_Konfiguration-Eingangspostfach" role="paragraph">
<title>Eingangspostfach</title>
<para>
Im Einrichtungsdialog unter E-Mail -&gt; Zugänge muss auf der Karteikarte Empfang ein Eingangspostfach angegeben werden. Ein Klick auf Hinzufügen öffnet auch hier einen entsprechenden Dialog mit Verbindungstypen. Für die Verwendung von Kolab muss Disconnected IMAP gewählt werden. Nach Anlegen eines neuen Eingangspostfachs wird ein weiteres Eingabefenster geöffnet, in dem die entsprechenden Einstellungen vorgenommen werden können (siehe Abbildung ??).
</para>
<para>
- Name wird nur für die Anzeige in Kontact verwendet, er ist frei wählbar. Als Benutzer ist die primäre E-Mail-Adresse des Benutzers und unter Server der für diesen Benutzer gesetzte Kolab-Homeserver einzutragen. Der vorgeschlagene Port 993 kann beibehalten werden und das Passwort ist nur einzutragen, wenn es in der Konfigurationsdatei gespeichert werden soll. Die übrigen Optionen auf dieser Karteikarte beziehen sich auf das automatische Abholen von E-Mails aus diesem Postfach.
+ Name wird nur für die Anzeige in Kontact verwendet, er ist frei wählbar. Als Benutzer ist die primäre E-Mail-Adresse des Benutzers und unter Server der für diesen Benutzer gesetzte Kolab-Homeserver einzutragen. Der vorgeschlagene Port 993 kann beibehalten werden und das Passwort ist nur einzutragen, wenn es in der Konfigurationsdatei gespeichert werden soll. Die übrigen Optionen auf dieser Karteikarte beziehen sich auf das automatische Abholen von E-Mails aus diesem Postfach.
</para>
<para>
- Um die Verschlüsselung der Verbindung zu aktivieren, kann auch hier die Schaltfläche Fähigkeiten des Servers testen auf der Karteikarte Sicherheit verwendet werden, bei den Optionen unterhalb der Filter-Karteikarte handelt es sich um Optionen für eine serverseitige E-Mail-Filter-Skriptsprache. Das Anlegen solcher Skripte aus Kontact heraus wird jedoch momentan nicht unterstützt. Nach einem Klick auf OK sind auch die Empfangsoptionen definiert und in die entsprechende Liste eingetragen, die Schaltfläche Anwenden speichert die Änderungen zwischenzeitlich. Passworteinstellungen können auch hier in KWalletManager gespeichert werden.
+ Um die Verschlüsselung der Verbindung zu aktivieren, kann auch hier die Schaltfläche Fähigkeiten des Servers testen auf der Karteikarte Sicherheit verwendet werden, bei den Optionen unterhalb der Filter-Karteikarte handelt es sich um Optionen für eine serverseitige E-Mail-Filter-Skriptsprache. Das Anlegen solcher Skripte aus Kontact heraus wird jedoch momentan nicht unterstützt. Nach einem Klick auf OK sind auch die Empfangsoptionen definiert und in die entsprechende Liste eingetragen, die Schaltfläche Anwenden speichert die Änderungen zwischenzeitlich. Passworteinstellungen können auch hier in KWalletManager gespeichert werden.
</para>
<para>
- Im Einrichtungsdialog befindet sich unter E-Mail -&gt; [Diverses] eine Karteikarte namens Arbeitsgruppen. Auf dieser sind die Optionen für die Groupware-Funktionalitäten durch die Option Funktionen für IMAP-Ressourcen aktivieren zu aktivieren, damit die Funktionalität von Kolab in Kontact verwendet werden kann.
+ Im Einrichtungsdialog befindet sich unter E-Mail -&gt; [Diverses] eine Karteikarte namens Arbeitsgruppen. Auf dieser sind die Optionen für die Groupware-Funktionalitäten durch die Option Funktionen für IMAP-Ressourcen aktivieren zu aktivieren, damit die Funktionalität von Kolab in Kontact verwendet werden kann.
</para>
<para>
In der mit Die Terminordner sind Unterordner von bezeichneten Auswahlliste muss der Name der für die verwendete Identität angegeben werden.
@@ -185,13 +185,13 @@
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Manuelle_Konguration-Frei_Beschftigt_Listen" role="paragraph">
+ <section id="sect-UCS_3-Manuelle_Konfiguration-Frei_Beschftigt_Listen" role="paragraph">
<title>Frei-/Beschäftigt-Listen</title>
<para>
Frei-/Beschäftigt-Listen (auch Frei-/Gebucht-Listen) geben Aufschluss über die Verfügbarkeit anderer Benutzer. Sie enthalten die Zeitinformationen der Termine und Aufgaben der anderen Benutzer, jedoch keine detaillierten Informationen über die ausgeführte Tätigkeit.
</para>
<para>
- Die Optionen der Frei-/Gebucht-Listen befinden sich im Einrichtungsdialog unter Kalender -&gt; [Frei/Beschäftigt]. Auf der Karteikarte Veröffentlichen ist lediglich die Angabe der primären E-Mail-Adresse des Benutzers als Benutzername notwendig. Es wird aus Sicherheitsgründen davon abgeraten, die Option Passwort speichern zu aktivieren. Die vorgeschlagenen Werte in den übrigen Optionen auf dieser Karteikarte können übernommen werden. Auf der Karteikarte Abholen muss eine URL folgenden Formats eingetragen sein, unter der Frei-/Gebucht-Listen gespeichert werden:
+ Die Optionen der Frei-/Gebucht-Listen befinden sich im Einrichtungsdialog unter Kalender -&gt; [Frei/Beschäftigt]. Auf der Karteikarte Veröffentlichen ist lediglich die Angabe der primären E-Mail-Adresse des Benutzers als Benutzername notwendig. Es wird aus Sicherheitsgründen davon abgeraten, die Option Passwort speichern zu aktivieren. Die vorgeschlagenen Werte in den übrigen Optionen auf dieser Karteikarte können übernommen werden. Auf der Karteikarte Abholen muss eine URL folgenden Formats eingetragen sein, unter der Frei-/Gebucht-Listen gespeichert werden:
</para>
<para>
https://&lt;FQDNdesKolab-Homeservers&gt;/freebusy/
@@ -205,7 +205,7 @@
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Manuelle_Konguration-LDAP_Nachschlagefunktion" role="paragraph">
+ <section id="sect-UCS_3-Manuelle_Konfiguration-LDAP_Nachschlagefunktion" role="paragraph">
<title>LDAP-Nachschlagefunktion</title>
<para>
Die LDAP-Nachschlagefunktion bietet die Möglichkeit, zum Beispiel beim Verfassen von E-Mails in Kontact die Empfänger-Adresse aus dem Groupware-Verzeichnisdienst zu beziehen oder automatisch vervollständigen zu lassen. Im Einrichtungsdialog gibt es unter Kontakte -&gt; LDAP-Nachschlagefunktion die Möglichkeit auf die Schaltfläche Rechner hinzufügen zu klicken. Es öffnet sich anschließend ein Fenster mit Eingabefeldern. Als Rechner muss der Kolab Homeserver des Benutzers eingegeben werden, als Basis-DN der Basis-DN der Kolab-Domäne. Der im Feld Port vorgeschlagene Wert 389 muss übernommen werden. Da der Kolab Verzeichnisdienst anonyme Anfrage zulässt, brauchen die Felder Bind-DN und Passwort nicht ausgefüllt zu werden. Die LDAP-Nachschlagefunktion vervollständigt lediglich die Empfänger-Felder einer neu verfassten E-Mail. Um z.B. eine Liste von Benutzern im Ordnerfreigabe-Dialog aus dem LDAP zu lesen muss ein LDAP-Adressbuch (siehe Kapitel ) angelegt werden.
@@ -225,7 +225,7 @@
Ein LDAP-Adressbuch ermöglicht das automatische Durchsuchen aller Einträge im Verzeichnisdienst. So lassen sich unvollständig eingegebene Namen oder E-Mail-Adressen aus dem LDAP-Verzeichnis vervollständigen. Dem Verzeichnisdienst können nur Informationen über Kolab-Benutzer entnommen werden. Das Speichern von Kontakt-Informationen über Nicht-Kolab-Benutzer im LDAP-Verzeichnis ist hier nicht vorgesehen.
</para>
<para>
- Zum Anlegen eines solchen Adressbuches muss auf Kontakte auf der Verknüpfungsleiste (linker Bildschirmrand) gewechselt werden. Im unteren Bereich des Fensters befindet sich eine Liste mit momentan eingerichteten Adressbüchern. Durch einen Klick auf die Schaltfläche Hinzufügen werden Konfigurationsdialoge aufgerufen die die erforderlichen Informationen abfragen. Unter Umständen muss diese Ansicht erst unter Einstellungen -&gt; Erweiterungen anzeigen -&gt; Adressbücher aktiviert werden.
+ Zum Anlegen eines solchen Adressbuches muss auf Kontakte auf der Verknüpfungsleiste (linker Bildschirmrand) gewechselt werden. Im unteren Bereich des Fensters befindet sich eine Liste mit momentan eingerichteten Adressbüchern. Durch einen Klick auf die Schaltfläche Hinzufügen werden Konfigurationsdialoge aufgerufen die die erforderlichen Informationen abfragen. Unter Umständen muss diese Ansicht erst unter Einstellungen -&gt; Erweiterungen anzeigen -&gt; Adressbücher aktiviert werden.
</para>
<para>
[ 0 .6]LDAP-Adressbuch abbildungen/kontact_LDAP-Addressbook_de.pngkontact-LDAP-Addressbook
@@ -242,13 +242,13 @@
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Konguration_der_Groupware_Client_Anwendungen-Outlook_2000" role="subsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Konfiguration_der_Groupware_Client_Anwendungen-Outlook_2000" role="subsection">
<title>Outlook 2000</title>
<para>
- Bevor ein Benutzer aus Outlook 2000 die Groupware-Funktionalität von Kolab nutzen kann, muss eine entsprechende Konfiguration angelegt werden.
+ Bevor ein Benutzer aus Outlook 2000 die Groupware-Funktionalität von Kolab nutzen kann, muss eine entsprechende Konfiguration angelegt werden.
</para>
<para>
- Beim ersten Starten von Outlook wird der Assistent zum Einrichten eines eigenen Benutzerkontos ausgeführt. Die Eingabe der Informationen findet in einer Folge von Dialogen statt, zwischen denen über die Schaltflächen Weiter und Zurück gewechselt werden kann.
+ Beim ersten Starten von Outlook wird der Assistent zum Einrichten eines eigenen Benutzerkontos ausgeführt. Die Eingabe der Informationen findet in einer Folge von Dialogen statt, zwischen denen über die Schaltflächen Weiter und Zurück gewechselt werden kann.
</para>
<para>
Notiz: Die folgende Beschreibung kann leicht abweichen, da mit dem Einspielen von Servicepacks auch Änderungen an den entsprechenden Dialogen einhergehen.
@@ -275,7 +275,7 @@
[ 0 .75]Einstellungen Kontoabbildungen/out2k3.pngout2k3
</para>
<para>
- Die Optionen Anmeldung durch gesicherte Kennwort-Authentifizierung und Server erfordert Authentifizierung müssen aktiviert sein, da der Kolab-Homeserver den Verbindungsaufbau mit einem Client nur nach erfolgreicher Benutzerauthentisierung zulässt.
+ Die Optionen Anmeldung durch gesicherte Kennwort-Authentifizierung und Server erfordert Authentifizierung müssen aktiviert sein, da der Kolab-Homeserver den Verbindungsaufbau mit einem Client nur nach erfolgreicher Benutzerauthentisierung zulässt.
</para>
<para>
Auf der Karteikarte Erweitert muss unter Anschluss für den Postausgangsserver die Option Dieser Server verwendet eine sichere Verbindung(SSL) aktiviert werden.
@@ -284,16 +284,16 @@
Nach Bestätigung der Einstellungen über die Schaltfläche OK werden weitere Einstellungen abgefragt, die vorgegebenen Werte können übernommen werden. Nach Abschluss der Einrichtung durch die Schaltfläche Fertigstellen wird eine erste Verbindung zum Kolab-Homeserver aufgebaut.
</para>
<para>
- Um die Groupware-Funktionen von Kolab nutzen zu können, muss Toltec Connector konfiguriert werden.
+ Um die Groupware-Funktionen von Kolab nutzen zu können, muss Toltec Connector konfiguriert werden.
</para>
<para>
[ 0 .75]Einstellungen Serverabbildungen/out2k4.pngout2k4
</para>
<para>
- Über Extras -&gt; Optionen wird der Einrichtungsdialog von Outlook aufgerufen. Auf der Karteikarte Toltec Connector wird über die Schaltfläche Neu der Assistent zum Anlegen einer Konfiguration für Toltec Connector aufgerufen.
+ Über Extras -&gt; Optionen wird der Einrichtungsdialog von Outlook aufgerufen. Auf der Karteikarte Toltec Connector wird über die Schaltfläche Neu der Assistent zum Anlegen einer Konfiguration für Toltec Connector aufgerufen.
</para>
<para>
- Im Zuge der Konfiguration wird der lokale Nachrichtenspeicher von Outlook über Toltec Connector mit dem Groupware-Konto auf dem Kolab-Homeserver des Benutzers verbunden.
+ Im Zuge der Konfiguration wird der lokale Nachrichtenspeicher von Outlook über Toltec Connector mit dem Groupware-Konto auf dem Kolab-Homeserver des Benutzers verbunden.
</para>
<para>
Im ersten Dialog muss der Eintrag Persönlicher Ordner als Nachrichtenspeicher ausgewählt werden. Dieser Ordner enthält alle lokal in Outlook gespeicherten Daten des Benutzers.
@@ -316,25 +316,25 @@
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Konguration_der_Groupware_Client_Anwendungen-Outlook_2002XP2003" role="subsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Konfiguration_der_Groupware_Client_Anwendungen-Outlook_2002XP2003" role="subsection">
<title>Outlook 2002(XP)/2003</title>
<para>
- Um mit Outlook 2002/2003 die Groupware-Funktionen nutzen zu können, müssen Outlook und der Toltec Connector konfiguriert werden. Beide Versionen von Outlook unterscheiden sich vom Aufbau nur gering und der Ablauf bei der Konfiguration ist identisch. Hierfür wird von beiden Programmen ein Assistent zur Einrichtung angeboten, der die Konfiguration in übersichtliche Schritte unterteilt. Diese Schritte werden in Dialogfenstern dargestellt zwischen denen mit Hilfe der Weiter und Zurück Schaltflächen navigiert werden kann.
+ Um mit Outlook 2002/2003 die Groupware-Funktionen nutzen zu können, müssen Outlook und der Toltec Connector konfiguriert werden. Beide Versionen von Outlook unterscheiden sich vom Aufbau nur gering und der Ablauf bei der Konfiguration ist identisch. Hierfür wird von beiden Programmen ein Assistent zur Einrichtung angeboten, der die Konfiguration in übersichtliche Schritte unterteilt. Diese Schritte werden in Dialogfenstern dargestellt zwischen denen mit Hilfe der Weiter und Zurück Schaltflächen navigiert werden kann.
</para>
<para>
Beim ersten Start von Outlook wird der Assistent zum Einrichten eines eigenen Benutzerkontos ausgeführt. Nach einer Begrüßung kann das Benutzerkonto eingerichtet werden. Das erste Dialogfenster bietet verschiedene Varianten von Mailservern, die von Outlook unterstützt werden. Für die Verwendung von Outlook mit Kolab ist hier der POP3-Server auszuwählen.
</para>
<para>
- Im folgenden Dialog, der in Abbildung ?? gezeigt wird, müssen der vollständige Name des Benutzers und die primäre E-Mail-Adresse angegeben werden. Es ist zu beachten, dass unter Anmeldeinformationen als Benutzername ebenfalls die primäre E-Mail-Adresse anzugeben ist. In die Felder Posteingangsserver und Postausgangsserver muss der vollständige Rechnername (FQDN) des Kolab-Homeserver eingetragen werden. Unter Kontoeinstellungen testen wird ein Test mit den bisherigen Angaben durchgeführt. Sollte einer der eingetragene Werte nicht stimmen, wird eine entsprechender Warnhinweis eingeblendet. Sollte während des Tests eine Meldung erscheinen, dass das Zertifikat des Servers nicht verifiziert werden kann, kann dieser Umstand nur behoben werden, indem das Zertifikat des Kolab Domaincontroller-Master wie im Abschnitt  beschrieben importiert wird. Die Konfiguration kann trotz dieser Fehlermeldung gespeichert werden, es ergeben sich keine Auswirkungen auf den späteren Betrieb.
+ Im folgenden Dialog, der in Abbildung ?? gezeigt wird, müssen der vollständige Name des Benutzers und die primäre E-Mail-Adresse angegeben werden. Es ist zu beachten, dass unter Anmeldeinformationen als Benutzername ebenfalls die primäre E-Mail-Adresse anzugeben ist. In die Felder Posteingangsserver und Postausgangsserver muss der vollständige Rechnername (FQDN) des Kolab-Homeserver eingetragen werden. Unter Kontoeinstellungen testen wird ein Test mit den bisherigen Angaben durchgeführt. Sollte einer der eingetragene Werte nicht stimmen, wird eine entsprechender Warnhinweis eingeblendet. Sollte während des Tests eine Meldung erscheinen, dass das Zertifikat des Servers nicht verifiziert werden kann, kann dieser Umstand nur behoben werden, indem das Zertifikat des Kolab Domaincontroller-Master wie im Abschnitt  beschrieben importiert wird. Die Konfiguration kann trotz dieser Fehlermeldung gespeichert werden, es ergeben sich keine Auswirkungen auf den späteren Betrieb.
</para>
<para>
- [ 0 .75]E-Mail-Einstellungenabbildungen/outlookkonfi1.pngoutlookkonfi1
+ [ 0 .75]E-Mail-Einstellungenabbildungen/outlookkonfi1.pngoutlookkonfi1
</para>
<para>
- Unter Weitere Einstellungen müssen auf der Karteikarte Postausgangserver die Option Der Postausgangserver (SMTP) erfordert Authentifizierung und auf der Karteikarte Erweitert die Option Der Server erfordert eine verschlüsselte Verbindung(SSL) für POP3 und SMTP auswählt werden. Diese Einstellungen sind erforderlich, um die Kommunikation zwischen dem Kolab-Homeserver und dem Client zu ermöglichen. Sind alle Felder richtig ausgefüllt, wird das Konto durch Betätigung der Schaltfläche Fertigstellen in dem folgenden Dialog erstellt. Nach Abschluss des Assistenten für die Grundkonfiguration wird in einem weiteren Dialogfenster nochmals der Name des Benutzers sowie die Initialen abgefragt.
+ Unter Weitere Einstellungen müssen auf der Karteikarte Postausgangserver die Option Der Postausgangserver (SMTP) erfordert Authentifizierung und auf der Karteikarte Erweitert die Option Der Server erfordert eine verschlüsselte Verbindung(SSL) für POP3 und SMTP auswählt werden. Diese Einstellungen sind erforderlich, um die Kommunikation zwischen dem Kolab-Homeserver und dem Client zu ermöglichen. Sind alle Felder richtig ausgefüllt, wird das Konto durch Betätigung der Schaltfläche Fertigstellen in dem folgenden Dialog erstellt. Nach Abschluss des Assistenten für die Grundkonfiguration wird in einem weiteren Dialogfenster nochmals der Name des Benutzers sowie die Initialen abgefragt.
</para>
<para>
- Um die Groupware-Funktionen nutzen zu können, muss die Erweiterung Toltec Connector konfiguriert werden. Unter Extras -&gt; Optionen befindet sich die Karteikarte Toltec Connector. Über die Schaltfläche Neu wird der Assistent für Toltec Connector geöffnet, um die Verknüpfung mit der Kolab-Homeserver zu konfigurieren.
+ Um die Groupware-Funktionen nutzen zu können, muss die Erweiterung Toltec Connector konfiguriert werden. Unter Extras -&gt; Optionen befindet sich die Karteikarte Toltec Connector. Über die Schaltfläche Neu wird der Assistent für Toltec Connector geöffnet, um die Verknüpfung mit der Kolab-Homeserver zu konfigurieren.
</para>
<para>
Im ersten Schritt ist der Persönliche Ordner als Nachrichtenspeicher auszuwählen. Dieser Ordner enthält alle unter Outlook gespeicherten Daten des Benutzers in einer Datei im .pst-Format. Toltec Connector kann diese Datei konvertieren und diese mit den Daten des Benutzers auf dem Kolab-Homeserver synchronisieren.
@@ -343,7 +343,7 @@
In dem zweiten Dialogfenster ist das Datenformat auszuwählen, das vom Kolab-Homeserver verwendet wird. Als Datenformat muss hier das Offene Format (Kolab-XML 2.x) gewählt werden.
</para>
<para>
- [ 0 .8]Toltec-Konfigurationsassistentabbildungen/toltec2k4.pngtoltec2k4
+ [ 0 .8]Toltec-Konfigurationsassistentabbildungen/toltec2k4.pngtoltec2k4
</para>
<para>
Das dritte Dialogfenster dient zur Bestimmung der Verbindungsdaten mit dem Kolab-Homeserver. Hier muss der FQDN des Kolab-Homeservers sowie Benutzername (die primäre E-Mail-Adresse des Benutzer) und Kennwort angegeben werden. Zusätzlich muss die Option zur Verschlüsselung der Verbindung aktiviert werden, siehe auch Abbildung ??.
@@ -352,7 +352,7 @@
[ 0 .8]Toltec-Verbindungstestabbildungen/toltec2k5.pngtoltec2k5
</para>
<para>
- Abschließend stellt Toltec Connector die Verbindung zum Kolab-Homeserver her, und prüft die Einstellungen (siehe Abbildung ??). Sollte die Verbindung nicht hergestellt werden können, wird eine entsprechende Fehlermeldung ausgegeben und die Konfiguration muss korrigiert werden. Mit den Schaltflächen Zurück und Weiter können die Einstellungen in den einzelnen Dialogfenstern kontrolliert und jeweils korrigiert werden.
+ Abschließend stellt Toltec Connector die Verbindung zum Kolab-Homeserver her, und prüft die Einstellungen (siehe Abbildung ??). Sollte die Verbindung nicht hergestellt werden können, wird eine entsprechende Fehlermeldung ausgegeben und die Konfiguration muss korrigiert werden. Mit den Schaltflächen Zurück und Weiter können die Einstellungen in den einzelnen Dialogfenstern kontrolliert und jeweils korrigiert werden.
</para>
<para>
Wenn die Verbindung aufgebaut ist, kann unter Extras -&gt; Synchronisieren das lokale Postfach mit dem des Benutzers auf dem Kolab-Homeserver synchronisiert werden.
@@ -360,7 +360,7 @@
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Konguration_der_Groupware_Client_Anwendungen-Einrichten_der_Kontaktverwaltung_unter_Outlook" role="subsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Konfiguration_der_Groupware_Client_Anwendungen-Einrichten_der_Kontaktverwaltung_unter_Outlook" role="subsection">
<title>Einrichten der Kontaktverwaltung unter Outlook</title>
<para>
Kolab-Server können als Datenquelle für ein zentrales LDAP-Adressbuch über alle Kolab-Konten verwendet werden. Im Unterschied zu Adressbüchern, die als Ordner vom Typ ’Kontakt’ im Groupware-Konto eines Benutzers angelegt wurden, können in einem zentralen Adressbuch keine weiteren Kontakte abgelegt werden, es ist nur lesender Zugriff möglich.
@@ -374,7 +374,7 @@
[ 0 .75]Angabe der Suchbasis abbildungen/LDAPAdressbuch4.pngLDAPAdressbuch4
</para>
<para>
- Unter Einstellungen für den Verzeichnisdienst(LDAP) muss unter Serverinformationen der vollständige Rechnername (FQDN) eines Kolab-Servers eingetragen werden. Desweiteren sollte in dem Dialogfenster, das durch Klicken auf die Schaltfläche Weitere Einstellungen geöffnet wird, die DN der Kolab-Domäne eingetragen werden. Beim Klicken auf diese Schaltfläche wird darauf hingewiesen, dass nach Erstellung eines neuen Adressbuches Outlook neu gestartet werden muss, um es zu verwenden. Nach Bestätigung der Meldung kann die Konfiguration fortgesetzt werden.
+ Unter Einstellungen für den Verzeichnisdienst(LDAP) muss unter Serverinformationen der vollständige Rechnername (FQDN) eines Kolab-Servers eingetragen werden. Desweiteren sollte in dem Dialogfenster, das durch Klicken auf die Schaltfläche Weitere Einstellungen geöffnet wird, die DN der Kolab-Domäne eingetragen werden. Beim Klicken auf diese Schaltfläche wird darauf hingewiesen, dass nach Erstellung eines neuen Adressbuches Outlook neu gestartet werden muss, um es zu verwenden. Nach Bestätigung der Meldung kann die Konfiguration fortgesetzt werden.
</para>
<para>
Auf der Karteikarte Suche muss der DN der Kolab-Domäne eingetragen werden, unter dem Groupware-Konten angelegt wurden (siehe Abbildung ??). Um die Suche zu beschleunigen und die Suchergebnisse auf Benutzerkonten zu beschränken, sollte der DN des Benutzer-Containers angegeben werden (cn=users,dc=ucs,dc=local).
@@ -388,7 +388,7 @@
<section id="sect-UCS_3-Einrichten_der_Kontaktverwaltung_unter_Outlook-Outlook_2000" role="subsubsection">
<title>Outlook 2000</title>
<para>
- Bei der Konfiguration unter Outlook 2000 wird das LDAP-Adressbuch über den Menüpunkt Extras -&gt; Dienste -&gt; Hinzufügen -&gt; Microsoft LDAP-Verzeichnis -&gt; Ok angelegt. An diesem Punkt fordert Outlook 2000 das Office-Installationsmedium an, sofern das LDAP-Adressbuch auf dem Rechner zuvor noch nicht verwendet wurde. Anschließend wird ein neuer Dialog angezeigt, in dem die entsprechenden Werte einzutragen sind (siehe Abbildung ??).
+ Bei der Konfiguration unter Outlook 2000 wird das LDAP-Adressbuch über den Menüpunkt Extras -&gt; Dienste -&gt; Hinzufügen -&gt; Microsoft LDAP-Verzeichnis -&gt; Ok angelegt. An diesem Punkt fordert Outlook 2000 das Office-Installationsmedium an, sofern das LDAP-Adressbuch auf dem Rechner zuvor noch nicht verwendet wurde. Anschließend wird ein neuer Dialog angezeigt, in dem die entsprechenden Werte einzutragen sind (siehe Abbildung ??).
</para>
<para>
Anschließend öffnet sich ein neuer Dialog, der zur Eingabe zusätzlicher Informationen auffordert. Unter Verzeichnisdienstkonto muss ein eindeutiger, frei wählbarer Name für den neuen Informationsdienst eingetragen werden. In dem Feld Serverhostname wird der vollständige Rechnername (FQDN) eines Kolab-Servers eingetragen. Die Felder Benutzername und Kennwort bleiben leer. Um die Suche zu beschleunigen und die Suchergebnisse auf Benutzerkonten zu beschränken, sollte der DN des Benutzer-Containers angegeben werden (z.B. cn=users,dc=ucs,dc=local). Abschließend werden beide Dialoge mit OK bestätigt.
@@ -402,10 +402,10 @@
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Konguration_der_Groupware_Client_Anwendungen-Frei_Gebucht_Listen_unter_Outlook" role="subsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Konfiguration_der_Groupware_Client_Anwendungen-Frei_Gebucht_Listen_unter_Outlook" role="subsection">
<title>Frei-/Gebucht-Listen unter Outlook</title>
<para>
- Die Einrichtung von Outlook für die Verwendung von Frei-/Gebucht-Listen ist in den behandelten Versionen identisch. Die Konfiguration zur Verwendung von Frei-/Gebucht-Listen befindet sich im Outlook-Einrichtungsdialog, aufrufbar über Extras -&gt; Optionen -&gt; Einstellungen -&gt; Kalenderoptionen. Der Dialog zur Einrichtung von Frei-/Gebucht-Listen wird über die Schaltfläche Frei/Gebucht-Optionen geöffnet.
+ Die Einrichtung von Outlook für die Verwendung von Frei-/Gebucht-Listen ist in den behandelten Versionen identisch. Die Konfiguration zur Verwendung von Frei-/Gebucht-Listen befindet sich im Outlook-Einrichtungsdialog, aufrufbar über Extras -&gt; Optionen -&gt; Einstellungen -&gt; Kalenderoptionen. Der Dialog zur Einrichtung von Frei-/Gebucht-Listen wird über die Schaltfläche Frei/Gebucht-Optionen geöffnet.
</para>
<para>
Im Eingabefeld Unter URL suchen: bzw. Suche unter: muss die URL eingetragen werden, unter der auf dem Kolab-Homeserver Frei-/Gebucht-Listen abgelegt sind.
@@ -426,19 +426,19 @@
http://&lt;E-Mail&gt;:&lt;Passwort&gt;@&lt;Servername&gt;/...
</para>
<para>
- Dabei wird in der E-Mail-Adresse das @-Zeichen als %40 geschrieben, das Passwort wird nicht weiter verändert. Für ¡Servername¿ und die folgende Zeichenkette gelten die oben genannten Hinweise. Falls die Authentifizierungsinformationen nicht angegeben werden, diese aber vom Server benötigt werden, so zeigt Outlook lediglich einen allgemeinen Fehler an.
+ Dabei wird in der E-Mail-Adresse das @-Zeichen als %40 geschrieben, das Passwort wird nicht weiter verändert. Für ¡Servername¿ und die folgende Zeichenkette gelten die oben genannten Hinweise. Falls die Authentifizierungsinformationen nicht angegeben werden, diese aber vom Server benötigt werden, so zeigt Outlook lediglich einen allgemeinen Fehler an.
</para>
<para>
- Die Übertragung der Frei-/Gebucht-Listen kann auch per SSL verschlüsselt werden, hierfür müssen lediglich in der Adresse ’http’ durch ’https’ ersetzt und das Herausgeber-Zertifikat der Kolab-Domäne in Windows registriert werden.
+ Die Übertragung der Frei-/Gebucht-Listen kann auch per SSL verschlüsselt werden, hierfür müssen lediglich in der Adresse ’http’ durch ’https’ ersetzt und das Herausgeber-Zertifikat der Kolab-Domäne in Windows registriert werden.
</para>
<para>
- Für letzteres wird eine Kopie des Root-Zertifikats benötigt, welches von über die URL http://&lt;KolabDomaincontrollerMaster&gt;/ucs-root-ca.crt heruntergeladen werden kann. Diese Datei wird dann per Doppelklick geöffnet, im daraufhin geöffneten Dialog wird Fenster Zertifikat installieren angewählt. Die Installation wird über den Zertifikats-Import-Assistenten vorgenommen.
+ Für letzteres wird eine Kopie des Root-Zertifikats benötigt, welches von über die URL http://&lt;KolabDomaincontrollerMaster&gt;/ucs-root-ca.crt heruntergeladen werden kann. Diese Datei wird dann per Doppelklick geöffnet, im daraufhin geöffneten Dialog wird Fenster Zertifikat installieren angewählt. Die Installation wird über den Zertifikats-Import-Assistenten vorgenommen.
</para>
<para>
Darüber hinaus muss das Format angegeben werden, in dem die Frei-/Gebucht-Listen zum Server übertragen werden sollen. Auf der Karteikarte Allgemein kann über die Schaltfläche Kalenderoptionen der entsprechende Dialog geöffnet weden. Die Option ’Besprechungsanfragen standardmäßig mit iCalendar senden’ muss aktiviert werden.
</para>
<para>
- Um das Hochladen der Frei-/Gebucht-Listen im Toltec Connector zu aktivieren, muss im Konfigurationsdialog Extras -&gt; Optionen -&gt; Toltec Connector -&gt; Optionen -&gt; Kolab Frei-/Gebucht-Erstellung die Option Erstellung einschalten aktiviert werden. Außerdem ist es notwendig das unter Einstellungen für jeden Kalender-Ordner admins als Empfänger der Frei-/Gebucht-Informationen eingetragen ist. Zusätzlich kann es bei bestimmten Outlook Versionen (z.B. Outlook 98 und 2000) notwendig sein den ”Microsoft Web Publishing Wizard” zu installierten.
+ Um das Hochladen der Frei-/Gebucht-Listen im Toltec Connector zu aktivieren, muss im Konfigurationsdialog Extras -&gt; Optionen -&gt; Toltec Connector -&gt; Optionen -&gt; Kolab Frei-/Gebucht-Erstellung die Option Erstellung einschalten aktiviert werden. Außerdem ist es notwendig das unter Einstellungen für jeden Kalender-Ordner admins als Empfänger der Frei-/Gebucht-Informationen eingetragen ist. Zusätzlich kann es bei bestimmten Outlook Versionen (z.B. Outlook 98 und 2000) notwendig sein den ”Microsoft Web Publishing Wizard” zu installierten.
</para>
</section>
diff --git a/Kolab_for_UCS/de-DE/Client_Usage.xml b/Kolab_for_UCS/de-DE/Client_Usage.xml
index 3329a22..7af32d0 100644
--- a/Kolab_for_UCS/de-DE/Client_Usage.xml
+++ b/Kolab_for_UCS/de-DE/Client_Usage.xml
@@ -11,7 +11,7 @@
<section id="sect-UCS_3-Bedienung_der_Groupware_Clients-Kontact" role="subsection">
<title>Kontact</title>
<para>
- KDE Kontact ist ein Linux-basierter Groupware-Client. Kontact vereint die gesamten Groupware-Funktionalitäten in einer Oberfläche und ermöglicht es so dem Benutzer, die gesamte Groupware-Funktionalität in einem Programm zu nutzen. Kontact ermöglicht das Speichern aller Informationen (Kontaktdaten, Aufgaben, Notizen und E-Mails) auf dem Groupware-Server. So sind zentrale Sicherungen und die Freigabe dieser Informationen an andere möglich. Die Konfiguration von Kontact als Kolab-Client ist in Kapitel  dokumentiert.
+ KDE Kontact ist ein Linux-basierter Groupware-Client. Kontact vereint die gesamten Groupware-Funktionalitäten in einer Oberfläche und ermöglicht es so dem Benutzer, die gesamte Groupware-Funktionalität in einem Programm zu nutzen. Kontact ermöglicht das Speichern aller Informationen (Kontaktdaten, Aufgaben, Notizen und E-Mails) auf dem Groupware-Server. So sind zentrale Sicherungen und die Freigabe dieser Informationen an andere möglich. Die Konfiguration von Kontact als Kolab-Client ist in Kapitel  dokumentiert.
</para>
<section id="sect-UCS_3-Kontact-bersicht" role="subsubsection">
<title>Übersicht</title>
@@ -25,7 +25,7 @@
[ 0 .95]Übersicht abbildungen/kontact_uebersicht_de.pngkontact-uebersicht
</para>
<para>
- Der Einrichtungsdialog der Übersicht wird über das Menü Einstellungen -&gt; Übersicht Einrichten aufgerufen. Über die entsprechende Schaltflächen kann zwischen der Konfiguration der im folgenden beschriebenen Komponenten gewechselt werden.
+ Der Einrichtungsdialog der Übersicht wird über das Menü Einstellungen -&gt; Übersicht Einrichten aufgerufen. Über die entsprechende Schaltflächen kann zwischen der Konfiguration der im folgenden beschriebenen Komponenten gewechselt werden.
</para>
<section id="sect-UCS_3-bersicht-bersichtseintrge" role="paragraph">
<title>Übersichtseinträge</title>
@@ -98,10 +98,10 @@
<section id="sect-UCS_3-E_Mail-Freigaben_und_Berechtigungen" role="paragraph">
<title>Freigaben und Berechtigungen</title>
<para>
- In Kontact können Ordner vom Benutzer freigegeben werden. Die Freigabe von Ordnern bedeutet, anderen Benutzern oder Benutzergruppen Zugriffrechte einzuräumen. Die Einstellungen zur Freigabe befinden sich im Eigenschaften-Menü eines jeden Ordners, welches unter der Option Eigenschaften über einen Rechsklick auf den Ordner zu erreichen ist. Der Dialog zur Vergabe von Berechtigungen befindet sich auf der Karteikarte Zugangskontrolle. Berechtigungen können für alle Arten von Ordnern vergeben werden, selbst für die Groupware-Ordner, die Kontact nach der erstmaligen Synchronisation im Benutzer-Postfach auf dem Kolab-Server erzeugt. Wie diese eingeblendet werden können, ist im vorigen Abschnitt beschrieben.
+ In Kontact können Ordner vom Benutzer freigegeben werden. Die Freigabe von Ordnern bedeutet, anderen Benutzern oder Benutzergruppen Zugriffrechte einzuräumen. Die Einstellungen zur Freigabe befinden sich im Eigenschaften-Menü eines jeden Ordners, welches unter der Option Eigenschaften über einen Rechsklick auf den Ordner zu erreichen ist. Der Dialog zur Vergabe von Berechtigungen befindet sich auf der Karteikarte Zugangskontrolle. Berechtigungen können für alle Arten von Ordnern vergeben werden, selbst für die Groupware-Ordner, die Kontact nach der erstmaligen Synchronisation im Benutzer-Postfach auf dem Kolab-Server erzeugt. Wie diese eingeblendet werden können, ist im vorigen Abschnitt beschrieben.
</para>
<para>
- Unter der Karteikarte Zugangskontrolle der Ordner-Eigenschaften ist standardmäßig nur der Besitzer des Ordners mit den Berechtigungen Alle eingetragen. Hier können mittels des Buttons Eintrag hinzufügen andere Benutzer eingefügt werden. Im Feld Benutzeridentifikation muss die primäre E-Mail-Adresse eines Kolab-Benutzers manuell eingegeben oder mittels des -Buttons durch Suche in einem Adressbuch ausgefüllt werden. Es besteht auch die Möglichkeit eine Gruppe von Benutzern anzugeben, dazu muss der Gruppenname von dem Schalter “group:” angeführt werden (z.B.: ”group:Gruppenname”). Es ist zu beachten dass das Setzen von Berechtigungen für Gruppen mit Umlauten im Namen zur Zeit nicht unterstützt wird und das es bei Gruppen mit Leerzeichen im Namen beim erneuten Abfragen der Rechte zu Darstellungsproblemen kommen kann. Letzteres beeinträchtigt die Funktionalität jedoch nicht. Als zusätzlicher Platzhalter für alle Kolab-Benutzer der entsprechenden Mail-Domäne steht “anyone” zur Verfügung. Nach der Auswahl der gewünschten Rechte und einem Klick auf OK erscheint die zusätzliche Berechtigung in der Liste.
+ Unter der Karteikarte Zugangskontrolle der Ordner-Eigenschaften ist standardmäßig nur der Besitzer des Ordners mit den Berechtigungen Alle eingetragen. Hier können mittels des Buttons Eintrag hinzufügen andere Benutzer eingefügt werden. Im Feld Benutzeridentifikation muss die primäre E-Mail-Adresse eines Kolab-Benutzers manuell eingegeben oder mittels des -Buttons durch Suche in einem Adressbuch ausgefüllt werden. Es besteht auch die Möglichkeit eine Gruppe von Benutzern anzugeben, dazu muss der Gruppenname von dem Schalter “group:” angeführt werden (z.B.: ”group:Gruppenname”). Es ist zu beachten dass das Setzen von Berechtigungen für Gruppen mit Umlauten im Namen zur Zeit nicht unterstützt wird und das es bei Gruppen mit Leerzeichen im Namen beim erneuten Abfragen der Rechte zu Darstellungsproblemen kommen kann. Letzteres beeinträchtigt die Funktionalität jedoch nicht. Als zusätzlicher Platzhalter für alle Kolab-Benutzer der entsprechenden Mail-Domäne steht “anyone” zur Verfügung. Nach der Auswahl der gewünschten Rechte und einem Klick auf OK erscheint die zusätzliche Berechtigung in der Liste.
</para>
<para>
Folgende Berechtigungen stehen zur Auswahl:
@@ -304,7 +304,7 @@
Das E-Mail-Programm Microsoft Outlook kann zusammen mit Toltec Connector als Client für die Groupware-Komponente von Univention (Kolab) genutzt werden. Im Folgenden wird ein kurzer Überblick über die vorhandenen Funktionen und deren Bedienung gegeben. Weitere Details zur Bedienung von Microsoft Outlook und Toltec Connector können den jeweiligen Handbüchern entnommen werden.
</para>
<para>
- Die Funktionen, die Outlook dem Benutzer bietet, lassen sich in die fünf Kategorien E-Mail, Kontakte, Kalender, Aufgaben und Notizen unterteilen, die den Auswahlmöglichkeiten links unten im Outlook-Fenster entsprechen. Im Folgenden werden ausschließlich die Kategorien E-Mail, Kontakte und Kalender beschrieben, da diese die Kernkomponenten des Kolab widerspiegeln. Die Beschreibung findet am Beispiel von Microsoft Outlook 2003 statt.
+ Die Funktionen, die Outlook dem Benutzer bietet, lassen sich in die fünf Kategorien E-Mail, Kontakte, Kalender, Aufgaben und Notizen unterteilen, die den Auswahlmöglichkeiten links unten im Outlook-Fenster entsprechen. Im Folgenden werden ausschließlich die Kategorien E-Mail, Kontakte und Kalender beschrieben, da diese die Kernkomponenten des Kolab widerspiegeln. Die Beschreibung findet am Beispiel von Microsoft Outlook 2003 statt.
</para>
<para>
[ 0 .95]Übersicht - Hauptfenster von Outlook abbildungen/outlook-uebersicht.pngoutlook-uebersicht
@@ -312,18 +312,18 @@
<section id="sect-UCS_3-Outlook-E_Mail" role="subsubsection">
<title>E-Mail</title>
<para>
- Das Schreiben und Lesen von E-Mails sind Basisfunktionen von Outlook, die beim ersten Start auch konfiguriert werden müssen. Details hierzu gibt in den Abschnitten . Um diese Funktionen benutzen zu können, muss in der Auswahl unten links E-Mail ausgewählt sein.
+ Das Schreiben und Lesen von E-Mails sind Basisfunktionen von Outlook, die beim ersten Start auch konfiguriert werden müssen. Details hierzu gibt in den Abschnitten . Um diese Funktionen benutzen zu können, muss in der Auswahl unten links E-Mail ausgewählt sein.
</para>
<para>
Um eine neue E-Mail zu erstellen, kann im Menü Datei der Punkt Neu -&gt; E-Mail-Nachricht ausgewählt werden. In dem neu geöffneten Dialogfenster kann die neue E-Mail verfasst werden, die nach Fertigstellung über den Menüpunkt Datei -&gt; Senden verschickt wird.
</para>
<para>
- Um E-Mails zu lesen, muss der gewünschte Ordner ausgewählt werden, in dem sich die E-Mails befinden. Dafür gibt es in dem Hauptfenster von Outlook zwei Bereiche auf der linken Seite (siehe Abbildung ??):
+ Um E-Mails zu lesen, muss der gewünschte Ordner ausgewählt werden, in dem sich die E-Mails befinden. Dafür gibt es in dem Hauptfenster von Outlook zwei Bereiche auf der linken Seite (siehe Abbildung ??):
</para>
<itemizedlist>
<listitem>
<para>
- Favoritenordner: Diese Liste enthält eine Auswahl von häufig genutzten Ordnern.
+ Favoritenordner: Diese Liste enthält eine Auswahl von häufig genutzten Ordnern.
</para>
</listitem>
@@ -399,7 +399,7 @@
Um einen Ordner auch für andere Benutzer sichtbar zu machen, müssen die Berechtigungen für den Ordner angepasst werden. Dafür wird der Ordner in dem Bereich Alle E-Mail-Ordner ausgewählt. Dann mit der rechten Maustaste auf den Ordner klicken und in dem Kontextmenü den Punkt Eigenschaften auswählen.
</para>
<para>
- In dem neu geöffneten Dialogfenster (siehe Abbildung ??) auf der Karteikarte Toltec befinden sich einige weitere Einstellungen für Toltec Connector. Das Setzen der Rechte erfolgt über die Schaltfläche Zugriffsberechtigungen. Alle anderen Einstellungen in diesem Dialogfenster definieren die Art und Weise der Synchronisation des Ordners mit dem Groupware-Konto des Benutzers.
+ In dem neu geöffneten Dialogfenster (siehe Abbildung ??) auf der Karteikarte Toltec befinden sich einige weitere Einstellungen für Toltec Connector. Das Setzen der Rechte erfolgt über die Schaltfläche Zugriffsberechtigungen. Alle anderen Einstellungen in diesem Dialogfenster definieren die Art und Weise der Synchronisation des Ordners mit dem Groupware-Konto des Benutzers.
</para>
<para>
[ 0 .9]Eigenschaften eines Ordners abbildungen/outlook-ordner-eigenschaften.pngoutlook-ordner-eigenschaften
@@ -408,7 +408,7 @@
[ 0 .75]Zugriffsrechte für einen Ordner abbildungen/outlook-ordner-zugriffsrechte.pngoutlook-ordner-zugriffsrechte
</para>
<para>
- Der Dialog, der sich öffnet, wenn die Schaltfläche Zugriffsberechtigungen angeklickt wird (siehe Abbildung ??), bietet die Möglichkeit für andere Benutzer eine Reihe von Rechten zu definieren:
+ Der Dialog, der sich öffnet, wenn die Schaltfläche Zugriffsberechtigungen angeklickt wird (siehe Abbildung ??), bietet die Möglichkeit für andere Benutzer eine Reihe von Rechten zu definieren:
</para>
<informaltable role="longtable">
<tgroup cols="2">
@@ -557,7 +557,7 @@
[ 0 .9]Durchsuchen der Adressbücher abbildungen/outlook-ldap-suche.pngoutlook-ldap-suche
</para>
<para>
- Adressbücher können beispielsweise genutzt werden, um beim Versenden von E-Mails die E-Mail-Adressen des Empfänger herauszufinden. Dafür muss eine neue E-Mail wie im vorherigen Abschnitt beschrieben erstellt werden. In dem neuen Dialogfenster ist vor dem ersten Textfeld eine Schaltfläche An:. Ein Klick darauf öffnet ein weiteres Dialogfenster, in dem die verschiedenen Adressbücher durchsucht werden können (siehe Abbildung ??).
+ Adressbücher können beispielsweise genutzt werden, um beim Versenden von E-Mails die E-Mail-Adressen des Empfänger herauszufinden. Dafür muss eine neue E-Mail wie im vorherigen Abschnitt beschrieben erstellt werden. In dem neuen Dialogfenster ist vor dem ersten Textfeld eine Schaltfläche An:. Ein Klick darauf öffnet ein weiteres Dialogfenster, in dem die verschiedenen Adressbücher durchsucht werden können (siehe Abbildung ??).
</para>
<para>
Mit der Liste oben rechts in dem Dialogfenster kann das zu verwendende Adressbuch bestimmt werden. In dem Beispiel stehen ein lokales Adressbuch ’Kontakte’ und das LDAP-Adressbuch ’UCS Local Adressbuch’ zur Verfügung. Die Auswahlmöglichkeit ’Suchergebnis’ zeigt die Suchergebnisse einer vorherigen Suche an. In dem Textfeld oben links kann ein Suchbegriff eingegeben werden, der auf die angezeigten Ergebnisse angewendet wird. Mit der Schaltfläche Erweitert kann zu einem Dialog gewechselt werden, der eine erweiterte Suche bietet.
@@ -604,10 +604,10 @@
[ 0 .8]Terminplanung eines neuen Termins abbildungen/outlook-terminplanung.pngoutlook-terminplanung
</para>
<para>
- Um neue Teilnehmer aufzunehmen, können die Namen der Teilnehmer in eine weitere Zeile eingetragen werden. Können die Namen über eine Suche im Adressbuch in eine E-Mail-Adresse aufglöst werden, wird der Name unterstrichen dargestellt. Alternativ kann die Schaltfläche Weitere einladen genutzt werden. Nach einem Klick erscheint eine Auswahl, in der ’Von Adressbuch hinzufügen’ ausgewählt werden muss. Daraufhin erscheint das Dialogfenster zum Suchen von Adressen, das auch schon beim Schreiben von E-Mails beschrieben wurde (siehe Abschnitt ). Einziger Unterschied sind die Bezeichnungen der Schaltflächen zum Hinzufügen der gefundenen Benutzer. Mit der Schaltfläche Erforderlich-¿ werden Benutzer hinzugefügt, die unbedingt notwendig für das Stattfinden des Termins sind, während mit Optional-¿ Benutzer aufgenommen werden, deren Absage den Termin trotzdem noch stattfinden lassen kann.
+ Um neue Teilnehmer aufzunehmen, können die Namen der Teilnehmer in eine weitere Zeile eingetragen werden. Können die Namen über eine Suche im Adressbuch in eine E-Mail-Adresse aufglöst werden, wird der Name unterstrichen dargestellt. Alternativ kann die Schaltfläche Weitere einladen genutzt werden. Nach einem Klick erscheint eine Auswahl, in der ’Von Adressbuch hinzufügen’ ausgewählt werden muss. Daraufhin erscheint das Dialogfenster zum Suchen von Adressen, das auch schon beim Schreiben von E-Mails beschrieben wurde (siehe Abschnitt ). Einziger Unterschied sind die Bezeichnungen der Schaltflächen zum Hinzufügen der gefundenen Benutzer. Mit der Schaltfläche Erforderlich-¿ werden Benutzer hinzugefügt, die unbedingt notwendig für das Stattfinden des Termins sind, während mit Optional-¿ Benutzer aufgenommen werden, deren Absage den Termin trotzdem noch stattfinden lassen kann.
</para>
<para>
- Wurden die gewünschten Teilnehmer gefunden und hinzugefügt, kann das Dialogfenster mit OK bestätigt werden, woraufhin die neuen Teilnehmer ebenfalls in der Liste auftauchen (siehe Abbildung ??). In dem Beispiel ist zu sehen, dass die Teilnehmerin ’Gabrielle Mustermann’ eine Terminüberschneidung hat (angedeutet durch die blaue Markierung). Um solche Konflikte aufzulösen, bietet Outlook die Schaltfläche AutoAuswahl¿¿, die versucht, einen Terminzeitpunkt zu finden, der für alle eingetragenen Teilnehmer passend ist.
+ Wurden die gewünschten Teilnehmer gefunden und hinzugefügt, kann das Dialogfenster mit OK bestätigt werden, woraufhin die neuen Teilnehmer ebenfalls in der Liste auftauchen (siehe Abbildung ??). In dem Beispiel ist zu sehen, dass die Teilnehmerin ’Gabrielle Mustermann’ eine Terminüberschneidung hat (angedeutet durch die blaue Markierung). Um solche Konflikte aufzulösen, bietet Outlook die Schaltfläche AutoAuswahl¿¿, die versucht, einen Terminzeitpunkt zu finden, der für alle eingetragenen Teilnehmer passend ist.
</para>
<para>
Wenn alle Teilnehmer gefunden sind und eine passender Zeitpunkt ausgewählt ist, kann optional noch eine Einladung an alle Teilnehmer geschickt werden. Je nach dem, ob ein neuer Termin oder eine neue Besprechungsanfrage erstellt wird, ist die Voreinstellung für diese Funktion deaktiviert oder aktiviert. Bei der Erstellung von Terminen wird laut Voreinstellung keine Einladung verschickt, was mit der Schaltfläche Teilnehmer einladen in der Symbolleiste geändert werden kann. Bei Besprechungsanfragen wird normalerweise eine Einladung verschickt, kann aber mit der Schaltfläche Einladung stornieren in der Symbolleiste deaktiviert werden.
diff --git a/Kolab_for_UCS/de-DE/Configuration.xml b/Kolab_for_UCS/de-DE/Configuration.xml
index a4ed9ae..1dcc411 100644
--- a/Kolab_for_UCS/de-DE/Configuration.xml
+++ b/Kolab_for_UCS/de-DE/Configuration.xml
@@ -3,21 +3,21 @@
<!ENTITY % BOOK_ENTITIES SYSTEM "UCS_3.ent">
%BOOK_ENTITIES;
]>
-<chapter id="chap-UCS_3-Kolab_Serverkonguration">
- <title>Kolab Serverkonfiguration</title>
+<chapter id="chap-UCS_3-Kolab_Serverkonfiguration">
+ <title>Kolab Serverkonfiguration</title>
<para>
- Die Administration von Kolab wird über das UCS-Managementsystem vorgenommen. Das UCS-Managementsystem besitzt unterschiedliche Frontends. In diesem Dokument wird nur auf die Serverkonfiguration anhand des Univention Directory Manager Web-Frontends eingegangen. Alle Funktionen können ebenfalls mit der Univention Directory Manager-Kommandozeilenschnittstelle vorgenommen werden. Die Verwendung ist im UCS-Handbuch dokumentiert. In Einzelfällen kann es erforderlich sein, Einstellungen lokal auf den Groupware-Server-Systemen über den Univention Configuration Registry Mechanismus oder alternativ über Univention Management Console vorzunehmen.
+ Die Administration von Kolab wird über das UCS-Managementsystem vorgenommen. Das UCS-Managementsystem besitzt unterschiedliche Frontends. In diesem Dokument wird nur auf die Serverkonfiguration anhand des Univention Directory Manager Web-Frontends eingegangen. Alle Funktionen können ebenfalls mit der Univention Directory Manager-Kommandozeilenschnittstelle vorgenommen werden. Die Verwendung ist im UCS-Handbuch dokumentiert. In Einzelfällen kann es erforderlich sein, Einstellungen lokal auf den Groupware-Server-Systemen über den Univention Configuration Registry Mechanismus oder alternativ über Univention Management Console vorzunehmen.
</para>
<para>
Univention Directory Manager ist über die Startseite des DC Master zu erreichen, bspw. https://master.ucs.local. Für die Anmeldung wird als Benutzername ein Konto mit Administrationsrechten verwendet. Wurden keine weiteren Konten angelegt, kann Administrator mit dem bei der Installation angegebenen Passwort des Benutzers root verwendet werden.
</para>
- <section id="sect-UCS_3-Kolab_Serverkonguration-Verwaltung_von_Mail_Domnen" role="subsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Kolab_Serverkonfiguration-Verwaltung_von_Mail_Domnen" role="subsection">
<title>Verwaltung von Mail-Domänen</title>
<para>
Eine Mail-Domäne ist ein eindeutiger Namensraum für Ressourcen, die von Kolab verwaltet werden. Ein Beispiel für solche Ressourcen sind E-Mail-Adressen, der Name der Mail-Domäne entspricht dabei dem Mail-Suffix der E-Mail-Adressen.
</para>
<para>
- Mit Kolab lassen sich mehrere Mail-Domänen verwalten. Die verwalteten Mail-Domänen müssen dabei nicht der DNS-Domäne des Server-Systems entsprechen, sie sind frei wählbar. Damit auch externe Absender E-Mails an die vom Kolab verwalteten E-Mail-Adressen versenden können, müssen in der Konfiguration der autoritativen Nameserver MX-Records angelegt werden, die den Kolab-Server als Mail-Server für die Domäne ausweisen. Diese Anpassungen werden üblicherweise vom Internet-Provider vorgenommen, der den Zugang zum Netz bereitstellt.
+ Mit Kolab lassen sich mehrere Mail-Domänen verwalten. Die verwalteten Mail-Domänen müssen dabei nicht der DNS-Domäne des Server-Systems entsprechen, sie sind frei wählbar. Damit auch externe Absender E-Mails an die vom Kolab verwalteten E-Mail-Adressen versenden können, müssen in der Konfiguration der autoritativen Nameserver MX-Records angelegt werden, die den Kolab-Server als Mail-Server für die Domäne ausweisen. Diese Anpassungen werden üblicherweise vom Internet-Provider vorgenommen, der den Zugang zum Netz bereitstellt.
</para>
<para>
Die Liste der aktuell verwalteten Mail-Domänen kann im Univention Directory Manager über Mail -&gt; Suchen -&gt; Typ auswählen: Mail Domäne abgefragt werden. Die einzige veränderbare Eigenschaft einer Mail-Domäne ist ihr Name.
@@ -28,7 +28,7 @@
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Kolab_Serverkonguration-Verwaltung_von_Benutzern" role="subsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Kolab_Serverkonfiguration-Verwaltung_von_Benutzern" role="subsection">
<title>Verwaltung von Benutzern</title>
<para>
Die Verwaltung der Groupware-Konten wird über die Benutzerverwaltung des Univention Directory Manager vorgenommen.
@@ -83,7 +83,7 @@
<section id="sect-UCS_3-Verwaltung_von_Benutzern-Anlegen_von_Standard_IMAP_Ordnern_fr_Benutzer" role="subsubsection">
<title>Anlegen von Standard-IMAP-Ordnern für Benutzer</title>
<para>
- Beim Anlegen eines Benutzers werden automatisch die IMAP-Ordner Spam und Ham angelegt. Dies kann unterbunden werden, indem die Univention Configuration Registry-Variablen mail/cyrus/folder/spam respektive mail/cyrus/folder/ham auf none gesetzt werden.
+ Beim Anlegen eines Benutzers werden automatisch die IMAP-Ordner Spam und Ham angelegt. Dies kann unterbunden werden, indem die Univention Configuration Registry-Variablen mail/cyrus/folder/spam respektive mail/cyrus/folder/ham auf none gesetzt werden.
</para>
<para>
In der mail/cyrus/folder/predefined_folders kann eine Liste (getrennt durch Semikolons) von weiteren IMAP-Ordnern angegeben werden, die beim Anlegen des Benutzers erzeugt werden sollen.
@@ -97,30 +97,30 @@
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Kolab_Serverkonguration-Univention_Directory_Manager_Benutzeransicht" role="subsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Kolab_Serverkonfiguration-Univention_Directory_Manager_Benutzeransicht" role="subsection">
<title>Univention Directory Manager-Benutzeransicht</title>
<para>
- Univention Directory Manager kann nicht nur zur Administration der gesamten Kolab-Umgebung durch Administratoren verwendet werden, sondern auch von Benutzern zum Einrichten der eigenen Postfacheigenschaften. Das Berechtigungsmodell sorgt dafür, dass ein Benutzer nur auf solche Einstellungen Einfluss nehmen kann, die vom Administrator für ihn freigegeben wurden. Die Voraussetzung dafür, dass ein Benutzer Veränderungen am eigenen Benutzer-Objekt vornehmen kann, sind auf dem Kolab-Domaincontroller Master entsprechend gesetzte Univention Configuration Registry-Variablen (siehe Abschnitt ). Durch sie werden LDAP-ACLs aktiviert, die Veränderungen am eigenen Benutzer-Objekt zulassen.
+ Univention Directory Manager kann nicht nur zur Administration der gesamten Kolab-Umgebung durch Administratoren verwendet werden, sondern auch von Benutzern zum Einrichten der eigenen Postfacheigenschaften. Das Berechtigungsmodell sorgt dafür, dass ein Benutzer nur auf solche Einstellungen Einfluss nehmen kann, die vom Administrator für ihn freigegeben wurden. Die Voraussetzung dafür, dass ein Benutzer Veränderungen am eigenen Benutzer-Objekt vornehmen kann, sind auf dem Kolab-Domaincontroller Master entsprechend gesetzte Univention Configuration Registry-Variablen (siehe Abschnitt ). Durch sie werden LDAP-ACLs aktiviert, die Veränderungen am eigenen Benutzer-Objekt zulassen.
</para>
<para>
- Die Univention Directory Manager-Benutzeransicht kann im Auslieferungszustand vom Benutzer Administrator für jeden Benutzer angepasst werden. An jedem Benutzerobjekt kann über die Karteikarte Univention Admin Ansicht die Konfiguration der anzuzeigenden Objekte vorgenommen werden. Die Auswahl der anzuzeigenden Objekte beschränkt dabei nicht die Berechtigung eines authentisierten Benutzers, sein Benutzer-Objekt zu verändern.
+ Die Univention Directory Manager-Benutzeransicht kann im Auslieferungszustand vom Benutzer Administrator für jeden Benutzer angepasst werden. An jedem Benutzerobjekt kann über die Karteikarte Univention Admin Ansicht die Konfiguration der anzuzeigenden Objekte vorgenommen werden. Die Auswahl der anzuzeigenden Objekte beschränkt dabei nicht die Berechtigung eines authentisierten Benutzers, sein Benutzer-Objekt zu verändern.
</para>
<para>
Über die Auswahlmenüs Sichtbare Web-Admin Assistenten, Sichtbare Admin Module, Sichtbare Karteikarten und Sichtbare Benutzerattribute können jeweils die anzuzeigenden Elemente in die Listenfelder übernommen werden. Im Textfeld LDAP Basis-DN kann der Zugriff auf Objekte beschränkt werden, die im Verzeichnisbaum unterhalb eines Containers liegen. Diese Einschränkung ist beispielsweise bei verteilten Standorten sinnvoll, um Benutzern Administrationsrechte für Objekte an einzelnen Standorten einzuräumen. Durch die Option Erlaube Persönliche Univention Admin Einstellungen wird dem Benutzer erlaubt, die Vergabe der Berechtigungen selbständig vorzunehmen. Diese Option sollte nur im Einzelfall aktiviert werden, wenn beispielsweise ein vertrauenswürdiger Benutzer, dem Administrationsaufgaben übertragen wurden, Univention Directory Manager seinen Aufgaben entsprechend einrichten soll. Nachdem alle Einstellungen vorgenommen worden, können sie durch Klick auf Ok gespeichert werden.
</para>
<para>
- Die Vergabe der Berechtigungen basiert auf Richtlinien, Richtlinien können einerseits vererbt, andererseits mehrfach verwendet werden. Karteikarten an Objekten im Univention Directory Manager, die Richtlinien verwenden, sind an den eckigen Klammern um den Namen der Karteikarte erkennbar. Ferner auf der Karteikarte durch das Feld Konfiguration, in welchem die Richtlinie als Pfad im Verzeichnisbaum, erreichbar über Navigation, genannt ist. Enthält das Feld Konfiguration den Wert ererbt, erbt das Objekt die Einstellungen, welche über eine Richtlinie an ein übergeordnetes Objekt gebunden sind.
+ Die Vergabe der Berechtigungen basiert auf Richtlinien, Richtlinien können einerseits vererbt, andererseits mehrfach verwendet werden. Karteikarten an Objekten im Univention Directory Manager, die Richtlinien verwenden, sind an den eckigen Klammern um den Namen der Karteikarte erkennbar. Ferner auf der Karteikarte durch das Feld Konfiguration, in welchem die Richtlinie als Pfad im Verzeichnisbaum, erreichbar über Navigation, genannt ist. Enthält das Feld Konfiguration den Wert ererbt, erbt das Objekt die Einstellungen, welche über eine Richtlinie an ein übergeordnetes Objekt gebunden sind.
</para>
<para>
- Richtlinien können wiederverwendet werden. Sobald Einstellungen, die über Richtlinien verwaltet werden, an einem Objekt manuell verändert und gespeichert wurden, wird im Verzeichnisdienst ein neues Richtlinien-Objekt angelegt. Am veränderten Objekt wird der Pfad zu diesem Richtlinien-Objekt im Feld Konfiguration angezeigt. Um diese Richtlinie an ein weiteres Objekt zu binden, wird an diesem Objekt die entsprechende Karteikarte geöffnet und aus dem Auswahlmenü die am ersten Objekt erzeugte Richtlinie ausgewählt.
+ Richtlinien können wiederverwendet werden. Sobald Einstellungen, die über Richtlinien verwaltet werden, an einem Objekt manuell verändert und gespeichert wurden, wird im Verzeichnisdienst ein neues Richtlinien-Objekt angelegt. Am veränderten Objekt wird der Pfad zu diesem Richtlinien-Objekt im Feld Konfiguration angezeigt. Um diese Richtlinie an ein weiteres Objekt zu binden, wird an diesem Objekt die entsprechende Karteikarte geöffnet und aus dem Auswahlmenü die am ersten Objekt erzeugte Richtlinie ausgewählt.
</para>
<para>
- Bei der Vererbung von Richtlinien wird eine Richtlinie nicht an ein einzelnes Objekt, sondern an einen Container gebunden. Die Richtlinie wirkt sich dann auf alle Objekte aus, für die der Typ der Richtlinie gültig ist. Beispielsweise werden Richtlinien-Objekte vom Typ Mail-Quota nur an Objekten vom Typ Benutzer ausgewertet. Um also eine Richtlinie an einen Container zu binden, muss im Univention Directory Manager unter Navigation der gewünschte Container geöffnet werden. Unterhalb des Containers werden abgelegte Objekte, Untercontainer und ein Container mit dem Namen (aktuell) angezeigt. Über den Container (aktuell) werden die Einstellungen des geöffneten Containers verwaltet. Nach einem Klick auf (aktuell) werden verschiedene Karteikarten angezeigt. Unter der Karteikarte Richtlinien kann die Bindung von Richtlinien an diesen Container vorgenommen werden. In der Liste auf der Karteikarte werden alle Richtlinien-Typen und ihre derzeitige Konfiguration angegeben. Der Eintrag ererbt bedeutet, dass diese Richtlinie von einem übergeordneten Container bezogen wird. Ein Pfad zu einer Richtlinie deutet an, dass an diesen Container eine Richtlinie vom angegebenen Typ gebunden ist. Um eine Richtlinie an einen Container zu binden, muss durch Klick auf den gewünschten Richtlinien-Typ der Einstellungsdialog der Richtlinie geöffnet werden. In diesem Dialog können entweder die Einstellungen manuell vorgenommen werden oder aus dem Auswahlmenü eine bereits im Vorfeld angelegte Richtlinie ausgewählt werden. Im letzteren Fall werden die Werte in die Eingabefelder übernommen. Durch Klick auf OK werden die Einstellungen gespeichert. Um die endgültige Bindung der Richtlinie an den Container vorzunehmen, muss auch die Karteikarte Richtlinien durch einen Klick auf Ok am Ende der Seite verlassen werden.
+ Bei der Vererbung von Richtlinien wird eine Richtlinie nicht an ein einzelnes Objekt, sondern an einen Container gebunden. Die Richtlinie wirkt sich dann auf alle Objekte aus, für die der Typ der Richtlinie gültig ist. Beispielsweise werden Richtlinien-Objekte vom Typ Mail-Quota nur an Objekten vom Typ Benutzer ausgewertet. Um also eine Richtlinie an einen Container zu binden, muss im Univention Directory Manager unter Navigation der gewünschte Container geöffnet werden. Unterhalb des Containers werden abgelegte Objekte, Untercontainer und ein Container mit dem Namen (aktuell) angezeigt. Über den Container (aktuell) werden die Einstellungen des geöffneten Containers verwaltet. Nach einem Klick auf (aktuell) werden verschiedene Karteikarten angezeigt. Unter der Karteikarte Richtlinien kann die Bindung von Richtlinien an diesen Container vorgenommen werden. In der Liste auf der Karteikarte werden alle Richtlinien-Typen und ihre derzeitige Konfiguration angegeben. Der Eintrag ererbt bedeutet, dass diese Richtlinie von einem übergeordneten Container bezogen wird. Ein Pfad zu einer Richtlinie deutet an, dass an diesen Container eine Richtlinie vom angegebenen Typ gebunden ist. Um eine Richtlinie an einen Container zu binden, muss durch Klick auf den gewünschten Richtlinien-Typ der Einstellungsdialog der Richtlinie geöffnet werden. In diesem Dialog können entweder die Einstellungen manuell vorgenommen werden oder aus dem Auswahlmenü eine bereits im Vorfeld angelegte Richtlinie ausgewählt werden. Im letzteren Fall werden die Werte in die Eingabefelder übernommen. Durch Klick auf OK werden die Einstellungen gespeichert. Um die endgültige Bindung der Richtlinie an den Container vorzunehmen, muss auch die Karteikarte Richtlinien durch einen Klick auf Ok am Ende der Seite verlassen werden.
</para>
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Kolab_Serverkonguration-Verwaltung_von_Mailinglisten" role="subsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Kolab_Serverkonfiguration-Verwaltung_von_Mailinglisten" role="subsection">
<title>Verwaltung von Mailinglisten</title>
<para>
Mailinglisten werden zum Austauschen von E-Mails in geschlossenen Gruppen verwendet. Jede Mailingliste hat eine E-Mail-Adresse. Wird an diese E-Mail-Adresse eine E-Mail gesendet, empfangen sie alle Mitglieder der Mailingliste. In Kolab werden die Mitgliedschaften im Univention Directory Manager verwaltet. Im Unterschied zu Mailgruppen (siehe Abschnitt ) können in Mailinglisten auch externe E-Mail-Adressen aufgenommen werden.
@@ -134,7 +134,7 @@
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Kolab_Serverkonguration-Verwaltung_von_Mailgruppen" role="subsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Kolab_Serverkonfiguration-Verwaltung_von_Mailgruppen" role="subsection">
<title>Verwaltung von Mailgruppen</title>
<para>
Kolab unterstützt so genannte Mailgruppen. Sie ermöglichen E-Mails an alle Mitglieder einer Gruppe zu versenden.
@@ -148,38 +148,38 @@
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Kolab_Serverkonguration-Berechtigungen_fr_Mailgruppen_und_Mailinglisten" role="subsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Kolab_Serverkonfiguration-Berechtigungen_fr_Mailgruppen_und_Mailinglisten" role="subsection">
<title>Berechtigungen für Mailgruppen und Mailinglisten</title>
<para>
In Kolab besteht die Möglichkeit das Versenden von E-Mails an Mailgruppen und Mailinglisten auf bestimmte Absender zu beschränken.
</para>
<para>
- Hierfür können bei der Bearbeitung von Gruppen- und Mailinglisten-Objekten auf den Reitern Berechtigte Gruppen und Berechtigte Benutzer Benutzer definiert werden, von denen Mails angenommen werden sollen. In der Standardeinstellung ist die Filterung deaktiviert. Um sie zu aktivieren, muss auf dem Univention Groupware Server-System die mail/postfix/policy/listfilter auf yes gesetzt und der SMTP-Server postfix neu gestartet werden.
+ Hierfür können bei der Bearbeitung von Gruppen- und Mailinglisten-Objekten auf den Reitern Berechtigte Gruppen und Berechtigte Benutzer Benutzer definiert werden, von denen Mails angenommen werden sollen. In der Standardeinstellung ist die Filterung deaktiviert. Um sie zu aktivieren, muss auf dem Univention Groupware Server-System die mail/postfix/policy/listfilter auf yes gesetzt und der SMTP-Server postfix neu gestartet werden.
</para>
<para>
Ist die Filterung aktiviert, werden E-Mails an Mailgruppen und Mailinglisten mit Berechtigungen nur noch angenommen, wenn die Absenderadresse an einem der angegebenen Benutzer oder Gruppenmitglieder der Mailgruppe bzw. Mailingliste hinterlegt ist.
</para>
<para>
- E-Mails an Mailgruppen und Mailinglisten, für die keine Berechtigungen für Benutzer oder Gruppen definiert wurden, werden – wie bei deaktiviertem Filter – ungehindert angenommen.
+ E-Mails an Mailgruppen und Mailinglisten, für die keine Berechtigungen für Benutzer oder Gruppen definiert wurden, werden – wie bei deaktiviertem Filter – ungehindert angenommen.
</para>
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Kolab_Serverkonguration-Verwaltung_von_Restrictions_bei_der_Mailannahme" role="subsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Kolab_Serverkonfiguration-Verwaltung_von_Restrictions_bei_der_Mailannahme" role="subsection">
<title>Verwaltung von Restrictions bei der Mailannahme</title>
<para>
- Bei der Mailannahme prüft der Mailserver Postfix die Angaben jeder Mail (Absender, Empfänger, ...) auf Korrektheit und ob diese den vorgegebenen Beschränkungen (Restrictions) entsprechen.
+ Bei der Mailannahme prüft der Mailserver Postfix die Angaben jeder Mail (Absender, Empfänger, ...) auf Korrektheit und ob diese den vorgegebenen Beschränkungen (Restrictions) entsprechen.
</para>
<para>
- In Kolab können die Postfix-Restrictions über Univention Configuration Registry-Variablen angepasst bzw. erweitert werden. Alle Werte der -Variablen mit dem Prefix mail/postfix/smtpd/restrictions/recipient/ werden automatisch in die Postfix-Option smtpd_recipient_restrictions eingetragen. Die Werte der -Varianblen werden dabei alphanumerisch sortiert aufgenommen, wobei der -Variablenname als Sortierschlüssel verwendet wird.
+ In Kolab können die Postfix-Restrictions über Univention Configuration Registry-Variablen angepasst bzw. erweitert werden. Alle Werte der -Variablen mit dem Prefix mail/postfix/smtpd/restrictions/recipient/ werden automatisch in die Postfix-Option smtpd_recipient_restrictions eingetragen. Die Werte der -Varianblen werden dabei alphanumerisch sortiert aufgenommen, wobei der -Variablenname als Sortierschlüssel verwendet wird.
</para>
<para>
- Zusätzliche Einträge können durch das Setzen einer Univention Configuration Registry-Variable hinzugefügt werden:  cr set mail/postfix/smtpd/restrictions/sender/07="permit_mx_backup"
+ Zusätzliche Einträge können durch das Setzen einer Univention Configuration Registry-Variable hinzugefügt werden:  cr set mail/postfix/smtpd/restrictions/sender/07="permit_mx_backup"
</para>
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Kolab_Serverkonguration-Verwaltung_von_E_Mail_Ordnern" role="subsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Kolab_Serverkonfiguration-Verwaltung_von_E_Mail_Ordnern" role="subsection">
<title>Verwaltung von E-Mail-Ordnern</title>
<para>
Für den gemeinsamen Zugriff auf E-Mails können in Kolab Ordner für Benutzer oder Benutzergruppen freigegeben werden. Dabei gibt es zwei Varianten, die Ordner anzulegen. Benutzer können aus Ihrem Groupware-Client Ordner in ihrem Kolab-Konto erzeugen. Auf dem Kolab-Homeserver werden diese Ordner unterhalb des Pfades zum Groupware-Konto des Benutzers angelegt. Das Vorgehen beim Anlegen von Ordnern im Kolab-Konto ist in Kapitel  beschrieben. Sollen Ordner, die von mehreren Benutzern verwendet werden, nicht im Groupware-Konto eines Benutzers angelegt werden, können globale E-Mail-Ordner im Univention Directory Manager angelegt werden. Diese E-Mail-Ordner werden im E-Mail-Spool-Verzeichnis auf der gleichen Ebene wie Kolab-Konten angelegt.
@@ -191,10 +191,10 @@
Durch die Option Mail-Adresse kann eine E-Mail-Adresse angegeben werden, durch die E-Mails direkt an den IMAP-Ordner gesendet werden können. Sobald eine E-Mail-Adresse an einem Ordner angegeben wird, werden für den Benutzer anyone mindestens die IMAP-Rechte lrsp gesetzt, damit der IMAP-Server E-Mails in dem IMAP-Ordner ablegen kann.
</para>
<para>
- Durch die Option IMAP-Ordner-Typ kann vorgegeben werden, welche Daten in diesem IMAP-Ordner abgelegt werden sollen. Zur Auswahl stehen Mails, Kontakte, Kalender für Termine, Aufgaben, Notizen und Journal-Einträge. Wenn einer dieser Werte gesetzt ist, wird der Ordner-Typ bei jeder Änderung des Ordners neu gesetzt. Wenn der Ordner-Typ auf nicht definiert gesetzt wird, werden die von Groupware-Clients gesetzten Einstellungen beibehalten und der Ordner standardmässig als E-Mail-Ordner behandelt.
+ Durch die Option IMAP-Ordner-Typ kann vorgegeben werden, welche Daten in diesem IMAP-Ordner abgelegt werden sollen. Zur Auswahl stehen Mails, Kontakte, Kalender für Termine, Aufgaben, Notizen und Journal-Einträge. Wenn einer dieser Werte gesetzt ist, wird der Ordner-Typ bei jeder Änderung des Ordners neu gesetzt. Wenn der Ordner-Typ auf nicht definiert gesetzt wird, werden die von Groupware-Clients gesetzten Einstellungen beibehalten und der Ordner standardmässig als E-Mail-Ordner behandelt.
</para>
<para>
- Wenn mehr als 1000 Benutzer oder Gruppen gefunden werden (dieser Wert kann mit der directory/manager/web/sizelimit konfiguriert werden) oder die Suche im LDAP-Verzeichnis länger als zehn Sekunden dauert, wird anstelle der Auswahlliste ein Eingabefeld angezeigt, in das der Benutzer-/Gruppenname einzutragen sind.
+ Wenn mehr als 1000 Benutzer oder Gruppen gefunden werden (dieser Wert kann mit der directory/manager/web/sizelimit konfiguriert werden) oder die Suche im LDAP-Verzeichnis länger als zehn Sekunden dauert, wird anstelle der Auswahlliste ein Eingabefeld angezeigt, in das der Benutzer-/Gruppenname einzutragen sind.
</para>
<para>
Die Zugriffsrechte haben folgende Auswirkungen für einzelne Benutzer oder Mitglieder der angegebenen Gruppe:
@@ -331,13 +331,13 @@
Für alle drei Kontakt-Arten lässt sich das Format des angezeigten Namens einzeln durch eine anpassen. In dem Format lassen sich die Bezeichner von LDAP-Attributen verwenden, die dann durch die entsprechenden Daten aus dem jeweiligen Kontakt ersetzt werden. Standardmäßig werden folgende Vorgaben verwendet:  dap/addressbook/display/group: %(cn)s (Gruppe)  ldap/addressbook/display/list: %(cn)s (Liste)  ldap/addressbook/display/user: %(sn)s, %(givenName)s
</para>
<para>
- Zusätzlich zum globalen Adressbuch können noch weitere Adressbücher definiert werden. Für diese ist jeweils eine Univention Configuration Registry-Variable zu setzen, die den Namen des Ordners definiert, z.B.:
+ Zusätzlich zum globalen Adressbuch können noch weitere Adressbücher definiert werden. Für diese ist jeweils eine Univention Configuration Registry-Variable zu setzen, die den Namen des Ordners definiert, z.B.:
</para>
<para>
 dap/addressbook/sync/additional/folder/&lt;name&gt;: shared/&lt;Ordner&gt;@&lt;Mail-Domäne&gt;
</para>
<para>
- Der ¡name¿ ist eine beliebige Zeichenkette, die den Ordner identifiziert. Wird nur diese Variable für den Ordner gesetzt, so werden hier die gleichen Einträge hinein synchronisiert wie in den globalen Ordner. Dies kann beispielsweise über eine eingeschränkt werden, in der Gruppennamen eingetragen werden. Zu synchronisierende Benutzer müssen Mitglieder in mindestens einer dieser Gruppen sein. Ist dies nicht der Fall, werden sie nicht in den Ordner synchronisiert. Im folgenden Beispiel werden nur Benutzer, die Mitglied in der Gruppe gruppe1 oder der Gruppe gruppe2 sind, in den Ordner synchronisiert.
+ Der ¡name¿ ist eine beliebige Zeichenkette, die den Ordner identifiziert. Wird nur diese Variable für den Ordner gesetzt, so werden hier die gleichen Einträge hinein synchronisiert wie in den globalen Ordner. Dies kann beispielsweise über eine eingeschränkt werden, in der Gruppennamen eingetragen werden. Zu synchronisierende Benutzer müssen Mitglieder in mindestens einer dieser Gruppen sein. Ist dies nicht der Fall, werden sie nicht in den Ordner synchronisiert. Im folgenden Beispiel werden nur Benutzer, die Mitglied in der Gruppe gruppe1 oder der Gruppe gruppe2 sind, in den Ordner synchronisiert.
</para>
<para>
 dap/addressbook/sync/additional/groups/&lt;name&gt;: gruppe1;gruppe2
@@ -349,7 +349,7 @@
 dap/addressbook/sync/additional/dnregexp/&lt;name&gt;: uid=.*,ou=abteilung1,dc=ucs,dc=local
</para>
<para>
- Des weiteren kann eine Liste der nicht zu synchronisierenden Attribute der Objekte angegeben werden (Blacklist). Wird diese nicht explizit definiert, werden alle verfügbaren Attribute übertragen. Die Leerzeichen-separierte Liste muss über die ldap/addressbook/sync/additional/attributefilter/&lt;name&gt; definiert werden.
+ Des weiteren kann eine Liste der nicht zu synchronisierenden Attribute der Objekte angegeben werden (Blacklist). Wird diese nicht explizit definiert, werden alle verfügbaren Attribute übertragen. Die Leerzeichen-separierte Liste muss über die ldap/addressbook/sync/additional/attributefilter/&lt;name&gt; definiert werden.
</para>
<para>
 dap/addressbook/sync/additional/attributefilter/&lt;name&gt;: homePostalAddress telephoneNumber
@@ -358,7 +358,7 @@
Folgende Werte sind möglich: homePostalAddress, telephoneNumber, homePhone, mobile, o, postalCode, street, l, univentionBirthday
</para>
<para>
- Für den Ausdruck ¡name¿ in den Univention Configuration Registry-Variablen ist jeweils die gleiche Zeichenkette zu verwenden wie für die Definition des Ordners. Wird solch ein Ordner erst später erstellt, ist eine Resynchronisation des Univention Directory Listener-Moduls notwendig, damit bereits existierende Benutzer in das neue Adressbuch übertragen werden. Dies kann mit dem folgenden Kommando durchgeführt werden:
+ Für den Ausdruck ¡name¿ in den Univention Configuration Registry-Variablen ist jeweils die gleiche Zeichenkette zu verwenden wie für die Definition des Ordners. Wird solch ein Ordner erst später erstellt, ist eine Resynchronisation des Univention Directory Listener-Moduls notwendig, damit bereits existierende Benutzer in das neue Adressbuch übertragen werden. Dies kann mit dem folgenden Kommando durchgeführt werden:
</para>
<para>
 nivention-directory-listener-ctrl resync ldap-addressbook-sync
@@ -375,57 +375,57 @@
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Kolab_Serverkonguration-Verwaltung_von_Mail_Quoten" role="subsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Kolab_Serverkonfiguration-Verwaltung_von_Mail_Quoten" role="subsection">
<title>Verwaltung von Mail-Quoten</title>
<para>
Mit Kolab können Mail-Quoten zur Beschränkung der Postfachgröße von Benutzern verwaltet werden. Wurde für einen Benutzer eine Mail-Quote eingerichtet, werden bei Erreichen dieser Beschränkung vom Mailserver keine weiteren E-Mails für das Postfach angenommen. Es ist zu beachten, dass die Veränderung der Mail-Quote erst beim nächsten Abhol- oder Versendevorgang des Benutzers an seinem Konto aktualisiert werden.
</para>
<para>
- Der Mailserver unterstützt Warnungen an den Benutzer bei drohendem Erreichen der Beschränkung. Über die Univention Configuration Registry-Variablen mail/quota/warnpercent und mail/quota/warnkb können ein Prozentwert oder die Anzahl an verbleibenden Kilobytes festgelegt werden, bei deren Erreichen im Groupware-Client des Benutzers entsprechende Warnungen angezeigt werden. Standardmäßig werden ab 90% Belegung und bei 0 Kilobyte verbleibendem Platz Warnungen angezeigt.
+ Der Mailserver unterstützt Warnungen an den Benutzer bei drohendem Erreichen der Beschränkung. Über die Univention Configuration Registry-Variablen mail/quota/warnpercent und mail/quota/warnkb können ein Prozentwert oder die Anzahl an verbleibenden Kilobytes festgelegt werden, bei deren Erreichen im Groupware-Client des Benutzers entsprechende Warnungen angezeigt werden. Standardmäßig werden ab 90% Belegung und bei 0 Kilobyte verbleibendem Platz Warnungen angezeigt.
</para>
<para>
- In Univention Management Console kann über Univention Configuration Registry -&gt; Vorhandene Variablen der aktuelle Wert der beiden Variablen abgefragt und auch neu gesetzt werden.
+ In Univention Management Console kann über Univention Configuration Registry -&gt; Vorhandene Variablen der aktuelle Wert der beiden Variablen abgefragt und auch neu gesetzt werden.
</para>
<para>
- Da die Einrichtung von Mail-Quoten auf Richtlinien basiert, können die Einstellungen an unterschiedlichen Stellen vorgenommen werden. Mail-Quoten können im Univention Directory Manager an den Benutzer-Objekten konfiguriert werden. Auf der Karteikarte Mail-Quota im Textfeld Quota-Limit (MB) kann die maximale Größe des Benutzerpostfachs in Megabyte angegeben werden.
+ Da die Einrichtung von Mail-Quoten auf Richtlinien basiert, können die Einstellungen an unterschiedlichen Stellen vorgenommen werden. Mail-Quoten können im Univention Directory Manager an den Benutzer-Objekten konfiguriert werden. Auf der Karteikarte Mail-Quota im Textfeld Quota-Limit (MB) kann die maximale Größe des Benutzerpostfachs in Megabyte angegeben werden.
</para>
<para>
- Um Mail-Quoten für mehrere Benutzer gleichzeitig vorzugeben, kann das Prinzip der Mehrfachverwendung von Richtlinien angewendet werden. Weitere Hinweise zur Arbeit mit Richtlinien sind im UCS-Handbuch zu finden.
+ Um Mail-Quoten für mehrere Benutzer gleichzeitig vorzugeben, kann das Prinzip der Mehrfachverwendung von Richtlinien angewendet werden. Weitere Hinweise zur Arbeit mit Richtlinien sind im UCS-Handbuch zu finden.
</para>
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Kolab_Serverkonguration-Frei_Gebucht_Listen" role="subsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Kolab_Serverkonfiguration-Frei_Gebucht_Listen" role="subsection">
<title>Frei-/Gebucht-Listen</title>
<para>
Frei-/Gebucht-Listen werden zur Planung von Terminen mit mehreren Teilnehmern verwendet. Die Frei-/Gebucht-Liste eines Benutzers enthält die Zeiten aller Termine, die er im Kalender seines Groupware-Clients eingerichtet hat. Es werden neben Zeitpunkt und Dauer keine weiteren Informationen gespeichert. Der Organisator eines Termins kann die Frei-/Gebucht-Listen der Teilnehmer in seinem Groupware-Client verwenden, um zu prüfen, in welchem Zeitraum alle Teilnehmer verfügbar sind.
</para>
<para>
- In Kolab werden Frei-/Gebucht-Listen über einen Web-Server verwaltet und über HTTP übertragen. In der Voreinstellung wird eine Benutzerauthentisierung durch den Groupware-Client durchgeführt. Die Authentisierung erfolgt im Klartext, wenn in der Konfiguration des Groupware-Clients die Frei-/Gebucht-Listen über HTTP übertragen werden. Wird HTTPS verwendet, finden Authentisierung und Übertragung verschlüsselt statt.
+ In Kolab werden Frei-/Gebucht-Listen über einen Web-Server verwaltet und über HTTP übertragen. In der Voreinstellung wird eine Benutzerauthentisierung durch den Groupware-Client durchgeführt. Die Authentisierung erfolgt im Klartext, wenn in der Konfiguration des Groupware-Clients die Frei-/Gebucht-Listen über HTTP übertragen werden. Wird HTTPS verwendet, finden Authentisierung und Übertragung verschlüsselt statt.
</para>
<para>
Soll dennoch ein Zugriff auf die Frei-/Gebucht-Listen ohne Authentisierung möglich sein, kann auf den Kolab-Server-Systemen die freebusy/http/legacy auf yes gesetzt werden.
</para>
<para>
- Nach dem Setzen der Univention Configuration Registry-Variable muss der Web-Server Apache auf dem System neu gestartet werden, bspw. über Univention Management Console.
+ Nach dem Setzen der Univention Configuration Registry-Variable muss der Web-Server Apache auf dem System neu gestartet werden, bspw. über Univention Management Console.
</para>
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Kolab_Serverkonguration-Univention_Conguration_Registry_Variablen" role="subsection">
- <title>Univention Configuration Registry-Variablen</title>
+ <section id="sect-UCS_3-Kolab_Serverkonfiguration-Univention_Configuration_Registry_Variablen" role="subsection">
+ <title>Univention Configuration Registry-Variablen</title>
<para>
- Die im folgenden aufgeführten Univention Configuration Registry-Variablen können entweder über die Kommandozeile mit univention-config-registry oder über Univention Management Console verwaltet werden. Hinweise zu beiden Programmen sind im UCS-Handbuch zu finden.
+ Die im folgenden aufgeführten Univention Configuration Registry-Variablen können entweder über die Kommandozeile mit univention-config-registry oder über Univention Management Console verwaltet werden. Hinweise zu beiden Programmen sind im UCS-Handbuch zu finden.
</para>
- <section id="sect-UCS_3-Univention_Conguration_Registry_Variablen-mailantispamlearndaily" role="subsubsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Univention_Configuration_Registry_Variablen-mailantispamlearndaily" role="subsubsection">
<title>mail/antispam/learndaily</title>
<para>
- Aktiviert oder deaktiviert das tägliche Übergeben der Spam- und Ham-Mails an den Spamfilter-Lernalgorithmus mit yes bzw. no.
+ Aktiviert oder deaktiviert das tägliche Übergeben der Spam- und Ham-Mails an den Spamfilter-Lernalgorithmus mit yes bzw. no.
</para>
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Univention_Conguration_Registry_Variablen-mailantivir" role="subsubsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Univention_Configuration_Registry_Variablen-mailantivir" role="subsubsection">
<title>mail/antivir</title>
<para>
Ist diese Variable auf yes gesetzt, werden alle ausgehenden E-Mails auf Viren und Spam überprüft. Dazu werden die E-Mails an den amavisd-Prozess übergeben.
@@ -433,15 +433,15 @@
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Univention_Conguration_Registry_Variablen-mailarchivefolder" role="subsubsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Univention_Configuration_Registry_Variablen-mailarchivefolder" role="subsubsection">
<title>mail/archivefolder</title>
<para>
- Wenn diese Univention Configuration Registry-Variable auf eine E-Mail-Adresse gesetzt ist, wird von jeder ein- und ausgehenden E-Mail eine Blindkopie an die angegebene E-Mail-Adresse geschickt.
+ Wenn diese Univention Configuration Registry-Variable auf eine E-Mail-Adresse gesetzt ist, wird von jeder ein- und ausgehenden E-Mail eine Blindkopie an die angegebene E-Mail-Adresse geschickt.
</para>
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Univention_Conguration_Registry_Variablen-mailcyruscaluser" role="subsubsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Univention_Configuration_Registry_Variablen-mailcyruscaluser" role="subsubsection">
<title>mail/cyrus/caluser</title>
<para>
Gibt den Kalender-Benutzer an. Dieser Benutzer ist ein IMAP-Administrator und daher in der Lage auf sämtliche Kalender in Kolab-Konten zuzugreifen, um automatisch Termine anzunehmen oder automatisch Teilnehmer einzutragen. Diese Variable wird von Kolab automatisch mit der primären E-Mail- Adresse eines dafür eingerichteten Benutzers gefüllt und muss nicht verändert werden.
@@ -449,7 +449,7 @@
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Univention_Conguration_Registry_Variablen-mailcyruscaluserpwdfile" role="subsubsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Univention_Configuration_Registry_Variablen-mailcyruscaluserpwdfile" role="subsubsection">
<title>mail/cyrus/caluser/pwdfile</title>
<para>
Enthält den vollen Pfad zu einer Datei, welche das Passwort des Kalender-Benutzers enthält. Dieses Passwort wird benötigt, wenn automatische Terminannahme aktiviert ist. Diese Variable wird von Kolab mit dem gültigen Pfad vorbelegt.
@@ -457,7 +457,7 @@
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Univention_Conguration_Registry_Variablen-mailcyrusimapadmins" role="subsubsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Univention_Configuration_Registry_Variablen-mailcyrusimapadmins" role="subsubsection">
<title>mail/cyrus/imap/admins</title>
<para>
Diese Variable enthält die primären E-Mail-Adressen der Benutzer, die die Rechte eines IMAP-Administrators erhalten sollen. Nach einer Kolab-Installation ist hier nur der Kalender-Benutzer eingetragen, der auch in der mail/cyrus/caluser steht. Cyrus muss nach einer Änderung neu gestartet werden.
@@ -465,7 +465,7 @@
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Univention_Conguration_Registry_Variablen-mailcyrusimap" role="subsubsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Univention_Configuration_Registry_Variablen-mailcyrusimap" role="subsubsection">
<title>mail/cyrus/imap</title>
<para>
Aktiviert bzw. deaktiviert die IMAP-Komponente des Cyrus-Servers dauerhaft. Mögliche Werte sind yes und no. Cyrus muss nach einer Änderung neu gestartet werden.
@@ -473,7 +473,7 @@
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Univention_Conguration_Registry_Variablen-mailcyruspop" role="subsubsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Univention_Configuration_Registry_Variablen-mailcyruspop" role="subsubsection">
<title>mail/cyrus/pop</title>
<para>
Aktiviert bzw. deaktiviert die POP3-Komponente des Cyrus-Servers. Mögliche Werte sind yes und no. Cyrus muss nach einer Änderung neu gestartet werden.
@@ -481,15 +481,15 @@
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Univention_Conguration_Registry_Variablen-mailcyrussievelisten_host" role="subsubsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Univention_Configuration_Registry_Variablen-mailcyrussievelisten_host" role="subsubsection">
<title>mail/cyrus/sieve/listen_host</title>
<para>
- Definiert, unter welchen Rechnernamen der Cyrus-Sieve-Dienst Verbindungen entgegennehmen soll. Nach einer Kolab-Installation ist hier lediglich “localhost” eingetragen, die möglichen Werte sind alle gültigen FQDNs des Servers sowie das Schlüsselwort all, um an allen Rechnernamen zu lauschen. Cyrus muss nach einer Änderung neu gestartet werden.
+ Definiert, unter welchen Rechnernamen der Cyrus-Sieve-Dienst Verbindungen entgegennehmen soll. Nach einer Kolab-Installation ist hier lediglich “localhost” eingetragen, die möglichen Werte sind alle gültigen FQDNs des Servers sowie das Schlüsselwort all, um an allen Rechnernamen zu lauschen. Cyrus muss nach einer Änderung neu gestartet werden.
</para>
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Univention_Conguration_Registry_Variablen-mailcyrusimapmaxchilds" role="subsubsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Univention_Configuration_Registry_Variablen-mailcyrusimapmaxchilds" role="subsubsection">
<title>mail/cyrus/imap/maxchilds</title>
<para>
Maximale Anzahl erlaubter Cyrus-IMAP-Server-Prozesse. Ist die Variable nicht gesetzt, wird ein Standardwert von 400 verwendet. Nach dem Ändern dieses Wertes muss Cyrus neu gestartet werden.
@@ -497,7 +497,7 @@
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Univention_Conguration_Registry_Variablen-mailcyruspopmaxchilds" role="subsubsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Univention_Configuration_Registry_Variablen-mailcyruspopmaxchilds" role="subsubsection">
<title>mail/cyrus/pop/maxchilds</title>
<para>
Maximale Anzahl erlaubter Cyrus-POP3-Server-Prozesse. Ist die Variable nicht gesetzt, wird ein Standardwert von 400 verwendet. Nach dem Ändern dieses Wertes muss Cyrus neu gestartet werden.
@@ -505,7 +505,7 @@
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Univention_Conguration_Registry_Variablen-mailcyrussievemaxchilds" role="subsubsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Univention_Configuration_Registry_Variablen-mailcyrussievemaxchilds" role="subsubsection">
<title>mail/cyrus/sieve/maxchilds</title>
<para>
Maximale Anzahl erlaubter Cyrus-Sieve-Server-Prozesse. Ist die Variable nicht gesetzt, wird ein Standardwert von 400 verwendet. Nach dem Ändern dieses Wertes muss Cyrus neu gestartet werden.
@@ -513,39 +513,39 @@
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Univention_Conguration_Registry_Variablen-mailhosteddomains" role="subsubsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Univention_Configuration_Registry_Variablen-mailhosteddomains" role="subsubsection">
<title>mail/hosteddomains</title>
<para>
- Enthält die verwalteten Mail-Domänen. Wird nach Anpassungen im Univention Directory Manager durch Univention Directory Listener-/Notifier-Mechanismus gesetzt. Nach einer manuellen Änderung muss Cyrus neu gestartet werden.
+ Enthält die verwalteten Mail-Domänen. Wird nach Anpassungen im Univention Directory Manager durch Univention Directory Listener-/Notifier-Mechanismus gesetzt. Nach einer manuellen Änderung muss Cyrus neu gestartet werden.
</para>
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Univention_Conguration_Registry_Variablen-mailcyrusloginrealms" role="subsubsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Univention_Configuration_Registry_Variablen-mailcyrusloginrealms" role="subsubsection">
<title>mail/cyrus/loginrealms</title>
<para>
- Definiert die Authentisierungsbereiche, aus denen sich Benutzer anmelden dürfen. Diese Variable ist notwendig, wenn mehrere Mail-Domänen verwendet werden. Alle zusätzlichen Mail-Domänen müssen in diese Variable, durch Leerzeichen getrennt, eingetragen werden. Diese Variable wird nach Anpassungen im Univention Directory Manager durch den Univention Directory Listener-/Notifier-Mechanismus gesetzt. Nach einer manuellen Änderung muss Cyrus neu gestartet werden.
+ Definiert die Authentisierungsbereiche, aus denen sich Benutzer anmelden dürfen. Diese Variable ist notwendig, wenn mehrere Mail-Domänen verwendet werden. Alle zusätzlichen Mail-Domänen müssen in diese Variable, durch Leerzeichen getrennt, eingetragen werden. Diese Variable wird nach Anpassungen im Univention Directory Manager durch den Univention Directory Listener-/Notifier-Mechanismus gesetzt. Nach einer manuellen Änderung muss Cyrus neu gestartet werden.
</para>
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Univention_Conguration_Registry_Variablen-mailcyrusimapquotawarnpercent" role="subsubsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Univention_Configuration_Registry_Variablen-mailcyrusimapquotawarnpercent" role="subsubsection">
<title>mail/cyrus/imap/quotawarnpercent</title>
<para>
- Wird nur berücksichtigt, wenn Mail-Quoten für Benutzer eingerichtet sind. Der Mailserver in Kolab ist in der Lage, Warnungen an Clients von Benutzern zu übergeben, deren Mail-Quote bald erreicht ist. Diese Univention Configuration Registry-Variable wird auf einen ganzzahligen Wert gesetzt, der als Prozentzahl interpretiert wird. Sobald die angegebene Prozentzahl der Mail-Quote belegt sind, werden Warnungen erzeugt. Der Dienst Cyrus muss neu gestartet werden.
+ Wird nur berücksichtigt, wenn Mail-Quoten für Benutzer eingerichtet sind. Der Mailserver in Kolab ist in der Lage, Warnungen an Clients von Benutzern zu übergeben, deren Mail-Quote bald erreicht ist. Diese Univention Configuration Registry-Variable wird auf einen ganzzahligen Wert gesetzt, der als Prozentzahl interpretiert wird. Sobald die angegebene Prozentzahl der Mail-Quote belegt sind, werden Warnungen erzeugt. Der Dienst Cyrus muss neu gestartet werden.
</para>
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Univention_Conguration_Registry_Variablen-mailcyrusimapquotawarnkb" role="subsubsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Univention_Configuration_Registry_Variablen-mailcyrusimapquotawarnkb" role="subsubsection">
<title>mail/cyrus/imap/quotawarnkb</title>
<para>
- Wird nur berücksichtigt, wenn Mail-Quoten für Benutzer eingerichtet sind. Der Mailserver in Kolab ist in der Lage, Warnungen an Clients von Benutzern zu übergeben, deren Mail-Quote bald erreicht ist. Diese Univention Configuration Registry-Variable wird auf einen ganzzahligen Wert gesetzt, der als Kilobytes interpretiert wird. Sobald im Postfach eines Benutzers weniger als der angegebene Wert bis zum Erreichen der Mail-Quote verbleiben, werden Warnungen erzeugt. Der Dienst Cyrus muss neu gestartet werden.
+ Wird nur berücksichtigt, wenn Mail-Quoten für Benutzer eingerichtet sind. Der Mailserver in Kolab ist in der Lage, Warnungen an Clients von Benutzern zu übergeben, deren Mail-Quote bald erreicht ist. Diese Univention Configuration Registry-Variable wird auf einen ganzzahligen Wert gesetzt, der als Kilobytes interpretiert wird. Sobald im Postfach eines Benutzers weniger als der angegebene Wert bis zum Erreichen der Mail-Quote verbleiben, werden Warnungen erzeugt. Der Dienst Cyrus muss neu gestartet werden.
</para>
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Univention_Conguration_Registry_Variablen-mailcyrusversion" role="subsubsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Univention_Configuration_Registry_Variablen-mailcyrusversion" role="subsubsection">
<title>mail/cyrus/version</title>
<para>
Gibt die in Kolab verwendete Cyrus-Version an. Der voreingestellte Wert ’2.2’ sollte nicht verändert werden.
@@ -553,7 +553,7 @@
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Univention_Conguration_Registry_Variablen-mailmessagesizelimit" role="subsubsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Univention_Configuration_Registry_Variablen-mailmessagesizelimit" role="subsubsection">
<title>mail/messagesizelimit</title>
<para>
Dieser Wert gibt die maximale Größe in Byte für ein- und ausgehende E-Mails an. Die Voreinstellung ist 10240000, wodurch die Begrenzung aufgehoben ist.
@@ -561,7 +561,7 @@
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Univention_Conguration_Registry_Variablen-mailpostfixmydomains" role="subsubsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Univention_Configuration_Registry_Variablen-mailpostfixmydomains" role="subsubsection">
<title>mail/postfix/mydomains</title>
<para>
Für alle hier aufgeführten E-Mail-Domänen nimmt das Kolab-System E-Mails entgegen.
@@ -569,17 +569,17 @@
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Univention_Conguration_Registry_Variablen-mailpostfixmynetworks" role="subsubsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Univention_Configuration_Registry_Variablen-mailpostfixmynetworks" role="subsubsection">
<title>mail/postfix/mynetworks</title>
<para>
- Für die hier angegebenen Netzwerke nimmt der Mailserver E-Mails ohne Authentifizierung entgegen. Per Voreinstellung ist dieser Wert nicht gesetzt. Falls dieser Wert gesetzt wird, so sollte auch das lokale Netzwerk freigeschaltet werden.<!-- br
+ Für die hier angegebenen Netzwerke nimmt der Mailserver E-Mails ohne Authentifizierung entgegen. Per Voreinstellung ist dieser Wert nicht gesetzt. Falls dieser Wert gesetzt wird, so sollte auch das lokale Netzwerk freigeschaltet werden.<!-- br
role="newline" /
-->mail/postfix/mynetworks=’’127.0.0.0/8 192.168.0.0/24’’
</para>
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Univention_Conguration_Registry_Variablen-mailrelayhost" role="subsubsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Univention_Configuration_Registry_Variablen-mailrelayhost" role="subsubsection">
<title>mail/relayhost</title>
<para>
E-Mails an fremde Domänen werden in der Voreinstellung direkt an den zuständigen Server versendet, die per MX-Records aufgelöst werden. Soll diese Aufgabe von einem Relay-Host, z.B. beim Internet-Provider übernommen werden, kann der FQDN des Relay-Host auf diesen Wert gesetzt werden.
@@ -587,10 +587,10 @@ role="newline" /
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Univention_Conguration_Registry_Variablen-mailrelayauth" role="subsubsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Univention_Configuration_Registry_Variablen-mailrelayauth" role="subsubsection">
<title>mail/relayauth</title>
<para>
- Ist für den Versand die Authentifizierung gegenüber dem Relay-Host notwendig, so kann die Univention Configuration Registry-Variable mail/relayhost auf yes gesetzt werden. In der Datei /etc/postfix/smtp_auth ist dann der Relay-Host mit dem Benutzernamen und Passwort in zu hinterlegen:  FQDN Relay-Host&gt;&lt;Benutzername&gt;:&lt;Passwort&gt;
+ Ist für den Versand die Authentifizierung gegenüber dem Relay-Host notwendig, so kann die Univention Configuration Registry-Variable mail/relayhost auf yes gesetzt werden. In der Datei /etc/postfix/smtp_auth ist dann der Relay-Host mit dem Benutzernamen und Passwort in zu hinterlegen:  FQDN Relay-Host&gt;&lt;Benutzername&gt;:&lt;Passwort&gt;
</para>
<para>
Anschließend muss für diese Datei noch
@@ -604,7 +604,7 @@ role="newline" /
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Univention_Conguration_Registry_Variablen-mailsmtpheloname" role="subsubsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Univention_Configuration_Registry_Variablen-mailsmtpheloname" role="subsubsection">
<title>mail/smtp/helo/name</title>
<para>
Dieser Rechnername wird als Absendename des Mailservers verwendet, wenn dieser E-Mails an einen anderen Mailserver übergibt. Per Voreinstellung wird hier der FQDN des Mailservers verwendet.
@@ -612,47 +612,47 @@ role="newline" /
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Univention_Conguration_Registry_Variablen-freebusyhttplegacy" role="subsubsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Univention_Configuration_Registry_Variablen-freebusyhttplegacy" role="subsubsection">
<title>freebusy/http/legacy</title>
<para>
- Wird diese Univention Configuration Registry-Variable auf yes oder true gesetzt, findet bei der Übertragung von Frei-/Gebucht-Listen keine Benutzerauthentisierung statt. Der Web-Server auf dem Kolab-Server muss nach dem Ändern der Variable neu gestartet werden.
+ Wird diese Univention Configuration Registry-Variable auf yes oder true gesetzt, findet bei der Übertragung von Frei-/Gebucht-Listen keine Benutzerauthentisierung statt. Der Web-Server auf dem Kolab-Server muss nach dem Ändern der Variable neu gestartet werden.
</para>
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Univention_Conguration_Registry_Variablen-ldapacluserkolab2change" role="subsubsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Univention_Configuration_Registry_Variablen-ldapacluserkolab2change" role="subsubsection">
<title>ldap/acl/user/kolab2/change</title>
<para>
- Wird diese Univention Configuration Registry-Variable auf yes gesetzt, können die Benutzer ihre Kolab2-Einstellungen, wie Abwesenheitsnotiz und Mailweiterleitung, selbständig im Univention Directory Manager konfigurieren. Der OpenLDAP-Service auf dem Groupware-Server muss neu gestartet werden.
+ Wird diese Univention Configuration Registry-Variable auf yes gesetzt, können die Benutzer ihre Kolab2-Einstellungen, wie Abwesenheitsnotiz und Mailweiterleitung, selbständig im Univention Directory Manager konfigurieren. Der OpenLDAP-Service auf dem Groupware-Server muss neu gestartet werden.
</para>
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Univention_Conguration_Registry_Variablen-ldapacluserpassword" role="subsubsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Univention_Configuration_Registry_Variablen-ldapacluserpassword" role="subsubsection">
<title>ldap/acl/user/password</title>
<para>
- Wird diese Univention Configuration Registry-Variable auf yes gesetzt, kann der Benutzer sein Passwort im Univention Directory Manager verändern. Der OpenLDAP-Service auf dem Groupware-Server muss neu gestartet werden.
+ Wird diese Univention Configuration Registry-Variable auf yes gesetzt, kann der Benutzer sein Passwort im Univention Directory Manager verändern. Der OpenLDAP-Service auf dem Groupware-Server muss neu gestartet werden.
</para>
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Univention_Conguration_Registry_Variablen-postfixallow_unauth" role="subsubsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Univention_Configuration_Registry_Variablen-postfixallow_unauth" role="subsubsection">
<title>postfix/allow-unauth</title>
<para>
- Ist Univention Configuration Registry-Variable ist auf yes oder true gesetzt, akzeptiert der Postfix-Mailserver E-Mails von Benutzern, die sich nicht via SMTP-Authentifizierung angemeldet haben (Voreinstellung). Dies ist notwendig, wenn nicht nur die Groupwarefunktionalität gewährleistet sein soll, sondern auch externe E-Mails an diesen Mail-Server adressiert werden. Es werden grundsätzlich nur E-Mails an die von Kolab verwalteten Mail-Domänen angenommen. Ist die Univention Configuration Registry-Variable auf no oder false gesetzt, so werden die E-Mails von nicht authentifizierten Benutzern abgelehnt und es wird die Meldung “Recipient address rejected: Invalid sender” für den E-Mail-Sender angezeigt. Der postfix-Daemon muss nach der Änderung neu gestartet werden.
+ Ist Univention Configuration Registry-Variable ist auf yes oder true gesetzt, akzeptiert der Postfix-Mailserver E-Mails von Benutzern, die sich nicht via SMTP-Authentifizierung angemeldet haben (Voreinstellung). Dies ist notwendig, wenn nicht nur die Groupwarefunktionalität gewährleistet sein soll, sondern auch externe E-Mails an diesen Mail-Server adressiert werden. Es werden grundsätzlich nur E-Mails an die von Kolab verwalteten Mail-Domänen angenommen. Ist die Univention Configuration Registry-Variable auf no oder false gesetzt, so werden die E-Mails von nicht authentifizierten Benutzern abgelehnt und es wird die Meldung “Recipient address rejected: Invalid sender” für den E-Mail-Sender angezeigt. Der postfix-Daemon muss nach der Änderung neu gestartet werden.
</para>
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Univention_Conguration_Registry_Variablen-postfixpermithosts" role="subsubsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Univention_Configuration_Registry_Variablen-postfixpermithosts" role="subsubsection">
<title>postfix/permithosts</title>
<para>
- In dieser Variable werden alle Rechner per Leerzeichen getrennt aufgelistet, von denen ohne Authentifizierung E-Mails empfangen werden sollen. Im Normalfall werden dort nur alle Kolab-Systeme aufgelistet.
+ In dieser Variable werden alle Rechner per Leerzeichen getrennt aufgelistet, von denen ohne Authentifizierung E-Mails empfangen werden sollen. Im Normalfall werden dort nur alle Kolab-Systeme aufgelistet.
</para>
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Univention_Conguration_Registry_Variablen-mailcyrusmailboxrename" role="subsubsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Univention_Configuration_Registry_Variablen-mailcyrusmailboxrename" role="subsubsection">
<title>mail/cyrus/mailbox/rename</title>
<para>
Ist diese Variable auf yes gesetzt, so werden die gespeicherten E-Mails eines Benutzers automatisch migriert, wenn die primäre Email-Adresse eines Benutzers geändert wird. Die Umsetzung erfolgt durch ein Univention Directory Listener-Modul, nach einer Änderung der Einstellung sollte der Univention Directory Listener neu gestartet werden.
@@ -660,7 +660,7 @@ role="newline" /
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Univention_Conguration_Registry_Variablen-mailcyrusmailboxdelete" role="subsubsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Univention_Configuration_Registry_Variablen-mailcyrusmailboxdelete" role="subsubsection">
<title>mail/cyrus/mailbox/delete</title>
<para>
Ist diese Variable auf yes gesetzt, so werden die gespeicherten E-Mails eines Benutzers gelöscht, wenn das Benutzerkonto oder die primäre Email-Adresse entfernt wird. Die Umsetzung erfolgt durch ein Univention Directory Listener-Modul, nach einer Änderung der Einstellung sollte der Univention Directory Listener neu gestartet werden.
@@ -668,10 +668,10 @@ role="newline" /
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Univention_Conguration_Registry_Variablen-mailcyrusimapquotainterval" role="subsubsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Univention_Configuration_Registry_Variablen-mailcyrusimapquotainterval" role="subsubsection">
<title>mail/cyrus/imap/quotainterval</title>
<para>
- Die Mail-Quota-Einschränkungen werden durch eine Richtlinie am Benutzerobjekt gesetzt und bei der Authentifizierung am Mailserver in die Quota-Einstellungen übertragen. Dabei wird ein Aktualisierungsintervall ausgewertet, so dass erst nach Ablauf dieses Zeitraums die Quota-Einstellungen aktualisiert werden. Dieses Intervall wird in Minuten konfiguriert.
+ Die Mail-Quota-Einschränkungen werden durch eine Richtlinie am Benutzerobjekt gesetzt und bei der Authentifizierung am Mailserver in die Quota-Einstellungen übertragen. Dabei wird ein Aktualisierungsintervall ausgewertet, so dass erst nach Ablauf dieses Zeitraums die Quota-Einstellungen aktualisiert werden. Dieses Intervall wird in Minuten konfiguriert.
</para>
</section>
@@ -679,16 +679,16 @@ role="newline" /
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Kolab_Serverkonguration-Logdateien" role="subsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Kolab_Serverkonfiguration-Logdateien" role="subsection">
<title>Logdateien</title>
<para>
- Auf einem UCS-System mit installierter UCS-Mail-Service- oder Kolab-Komponente werden im Auslieferungszustand die Meldungen des Mailsystems auf unterschiedliche Log-Dateien verteilt. Ist das Mailaufkommen auf einem System sehr hoch, werden entsprechend viele Meldungen in diese Logdateien geschrieben. Die Konfiguration des Syslog-Dienstes lässt sich jedoch anpassen, um die Menge der protokollierten Meldungen zu begrenzen.
+ Auf einem UCS-System mit installierter UCS-Mail-Service- oder Kolab-Komponente werden im Auslieferungszustand die Meldungen des Mailsystems auf unterschiedliche Log-Dateien verteilt. Ist das Mailaufkommen auf einem System sehr hoch, werden entsprechend viele Meldungen in diese Logdateien geschrieben. Die Konfiguration des Syslog-Dienstes lässt sich jedoch anpassen, um die Menge der protokollierten Meldungen zu begrenzen.
</para>
<para>
- Der Mail-Dienst schreibt Meldungen nicht direkt in Logdateien. Er übergibt Meldungen unter Angabe der Kategorie “mail” und der Priorität “info”, “critical” oder “error” an den Syslog-Dienst, wobei “info” die niedrigste, “error” die höchste Priorität darstellt. In der Konfigurationsdatei des Syslog-Dienstes /etc/syslog.conf wird vorgegeben, wohin dieser Meldungen der unterschiedlichen Kategorien und Prioritäten schreiben soll.
+ Der Mail-Dienst schreibt Meldungen nicht direkt in Logdateien. Er übergibt Meldungen unter Angabe der Kategorie “mail” und der Priorität “info”, “critical” oder “error” an den Syslog-Dienst, wobei “info” die niedrigste, “error” die höchste Priorität darstellt. In der Konfigurationsdatei des Syslog-Dienstes /etc/syslog.conf wird vorgegeben, wohin dieser Meldungen der unterschiedlichen Kategorien und Prioritäten schreiben soll.
</para>
<para>
- In /etc/syslog.conf finden sich folgende Zeilen, die sich auf Meldungen des Mailsystems beziehen:
+ In /etc/syslog.conf finden sich folgende Zeilen, die sich auf Meldungen des Mailsystems beziehen:
</para>
<para>
 .*;auth,authpriv.none          -/var/log/syslog    mail.*                          -/var/log/mail.log    mail.info                       -/var/log/mail.info  mail.warn                       -/var/log/mail.warn  mail.err                        /var/log/mail.err
@@ -726,7 +726,7 @@ role="newline" /
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Kolab_Serverkonguration-Hinweise_zur_Datensicherung" role="subsection">
+ <section id="sect-UCS_3-Kolab_Serverkonfiguration-Hinweise_zur_Datensicherung" role="subsection">
<title>Hinweise zur Datensicherung</title>
<section id="sect-UCS_3-Hinweise_zur_Datensicherung-Maildateien" role="subsubsection">
<title>Maildateien</title>
diff --git a/Kolab_for_UCS/de-DE/Directory_Manager.xml b/Kolab_for_UCS/de-DE/Directory_Manager.xml
index 1e657ab..e73d53d 100644
--- a/Kolab_for_UCS/de-DE/Directory_Manager.xml
+++ b/Kolab_for_UCS/de-DE/Directory_Manager.xml
@@ -12,13 +12,13 @@
[ 0 .9]Univention Directory Manager Benutzeransichtabbildungen/univention-directory-manager_user_de.png-user
</para>
<para>
- Mit Kolab werden LDAP-ACLs ausgeliefert, die Benutzer berechtigen, Attribute an ihren eigenen Benutzer-Objekt zu verändern. Die Änderung am Benutzer-Objekt durch den Benutzer selbst ist nur möglich, wenn die Univention Configuration Registry-Variablen ldap/acl/user/kolab2/change und ldap/acl/user/password/change gesetzt sind. ldap/acl/user/kolab2/change beeinflusst, ob der Benutzer Änderungen an seinen Groupware-Einstellungen vornehmen darf (Voreinstellung yes), ldap/acl/user/password/change beeinflusst, ob der Benutzer sein Passwort ändern darf (Voreinstellung no). Weitere Informationen befinden sich in Abschnitt .
+ Mit Kolab werden LDAP-ACLs ausgeliefert, die Benutzer berechtigen, Attribute an ihren eigenen Benutzer-Objekt zu verändern. Die Änderung am Benutzer-Objekt durch den Benutzer selbst ist nur möglich, wenn die Univention Configuration Registry-Variablen ldap/acl/user/kolab2/change und ldap/acl/user/password/change gesetzt sind. ldap/acl/user/kolab2/change beeinflusst, ob der Benutzer Änderungen an seinen Groupware-Einstellungen vornehmen darf (Voreinstellung yes), ldap/acl/user/password/change beeinflusst, ob der Benutzer sein Passwort ändern darf (Voreinstellung no). Weitere Informationen befinden sich in Abschnitt .
</para>
<para>
Univention Directory Manager wird im Web-Browser über die URL https://&lt;DomaincontrollerMaster&gt;.&lt;KolabDomne&gt; aufgerufen. Am Anmeldebildschirm muss der Benutzer den Namen seines Groupware-Kontos angeben (nicht die primäre E-Mail-Adresse) und das Passwort zu diesem Konto.
</para>
<para>
- Nach erfolgreicher Anmeldung werden die für diesen Benutzer freigegebenen Objekte angezeigt (siehe Abbildung ??). In der Standardkonfiguration werden in der Navigationsleiste am linken Fensterrand vier Einträge dargestellt. Unterhalb des vollständigen Benutzernamens befinden sich die Einträge Konto und Passwort. Durch Klick auf den untersten Eintrag Abmelden wird die aktuelle Sitzung nach Abfrage einer Bestätigung beendet und der Anmeldebildschirm erscheint erneut.
+ Nach erfolgreicher Anmeldung werden die für diesen Benutzer freigegebenen Objekte angezeigt (siehe Abbildung ??). In der Standardkonfiguration werden in der Navigationsleiste am linken Fensterrand vier Einträge dargestellt. Unterhalb des vollständigen Benutzernamens befinden sich die Einträge Konto und Passwort. Durch Klick auf den untersten Eintrag Abmelden wird die aktuelle Sitzung nach Abfrage einer Bestätigung beendet und der Anmeldebildschirm erscheint erneut.
</para>
<section id="sect-UCS_3-Univention_Directory_Manager_Benutzeransicht-Abwesenheitsnotiz" role="subsection">
<title>Abwesenheitsnotiz</title>
@@ -67,7 +67,7 @@
Standardmäßig werden E-Mails für einen Benutzer im Ordner ’INBOX’ (in manchen Clients als ’Posteingang’ bezeichnet) des Kolab-Kontos abgelegt. Um eingehende E-Mails für einen Benutzer in einen anderen Ordner auszuliefern, kann im Textfeld Ordner für eingehende Mails der Name des gewünschten Ordners angegeben werden. Der Pfad zum Ordner muss relativ zum Kolab-Konto angegeben werden. Die Auslieferung wird erst aktiviert, wenn die Option Eingehende Mails in einen ausgewählten Ordner verschieben aktiviert wurde.
</para>
<para>
- Sollen während der Abwesenheit eines Benutzers nicht nur an ihn gerichtete E-Mails an einen Vertreter weitergeleitet, sondern auch von diesen beantwortet werden, können über das Textfeld Autorisierte E-Mail Adressen Kolab-Konten über die jeweilige primäre E-Mail-Adresse angegeben werden. Ein derart autorisierter Benutzer kann in seinem Groupware-Client als Absenderadresse die E-Mail-Adresse des abwesenden Benutzers eintragen. Im Groupware-Client des Vertreters muss dazu eine separate Identität für die E-Mail-Adresse angelegt werden. Diese Form der Berechtigung ist in Situationen sinnvoll, in denen nur von bestimmten Absenderadressen Nachrichten an einen Empfänger, beispielsweise eine Mailingliste, geschrieben werden dürfen, oder anstelle von einer persönlichen E-Mail-Adresse von einer gemeinsam benutzten (z.B. support@firma.de) geantwortet werden soll.
+ Sollen während der Abwesenheit eines Benutzers nicht nur an ihn gerichtete E-Mails an einen Vertreter weitergeleitet, sondern auch von diesen beantwortet werden, können über das Textfeld Autorisierte E-Mail Adressen Kolab-Konten über die jeweilige primäre E-Mail-Adresse angegeben werden. Ein derart autorisierter Benutzer kann in seinem Groupware-Client als Absenderadresse die E-Mail-Adresse des abwesenden Benutzers eintragen. Im Groupware-Client des Vertreters muss dazu eine separate Identität für die E-Mail-Adresse angelegt werden. Diese Form der Berechtigung ist in Situationen sinnvoll, in denen nur von bestimmten Absenderadressen Nachrichten an einen Empfänger, beispielsweise eine Mailingliste, geschrieben werden dürfen, oder anstelle von einer persönlichen E-Mail-Adresse von einer gemeinsam benutzten (z.B. support@firma.de) geantwortet werden soll.
</para>
</section>
@@ -248,7 +248,7 @@
[ 0 .70]Passwort ändernabbildungen/univention-directory-manager_user_pw_de.pngunivention-admin-user-pw
</para>
<para>
- Das Speichern des neuen Passwortes wird abgelehnt, wenn es gegen Vorgaben aus Passwort-Richtlinien verstößt. Es werden in der Standardkonfiguration die Länge des Passwortes und in der Vergangenheit verwendeten Passwörter berücksichtigt. Beispielsweise ist die Mindestlänge eines Passwortes mit acht Zeichen vorgegeben und die drei zuletzt eingetragenen Passwörter des Benutzers dürfen nicht verwendet werden. Diese Einstellungen lassen sich vom Administrator ändern.
+ Das Speichern des neuen Passwortes wird abgelehnt, wenn es gegen Vorgaben aus Passwort-Richtlinien verstößt. Es werden in der Standardkonfiguration die Länge des Passwortes und in der Vergangenheit verwendeten Passwörter berücksichtigt. Beispielsweise ist die Mindestlänge eines Passwortes mit acht Zeichen vorgegeben und die drei zuletzt eingetragenen Passwörter des Benutzers dürfen nicht verwendet werden. Diese Einstellungen lassen sich vom Administrator ändern.
</para>
</section>
diff --git a/Kolab_for_UCS/de-DE/Failover.xml b/Kolab_for_UCS/de-DE/Failover.xml
index 7fa417e..e962086 100644
--- a/Kolab_for_UCS/de-DE/Failover.xml
+++ b/Kolab_for_UCS/de-DE/Failover.xml
@@ -20,7 +20,7 @@
<section id="sect-UCS_3-Failover_Kopie_eines_Kolab2_fr_UCS_Systems-Erstellung_der_Failover_Kopie" role="section">
<title>Erstellung der Failover-Kopie</title>
<para>
- Da die Mail-Daten auf einem Network Attached Storage Device liegen wird nur eine Kopie der System-Installation benötigt, da im Fehlerfall die aktuellen Groupware-Daten aus dem Mailspool bezogen werden und die LDAP-Daten über die Mittel der Listener-/Notifier-Replikation aktualisiert werden.
+ Da die Mail-Daten auf einem Network Attached Storage Device liegen wird nur eine Kopie der System-Installation benötigt, da im Fehlerfall die aktuellen Groupware-Daten aus dem Mailspool bezogen werden und die LDAP-Daten über die Mittel der Listener-/Notifier-Replikation aktualisiert werden.
</para>
<para>
In folgenden Dokument wird davon ausgegangen, dass die beiden Datenverzeichnisse des Cyrus-Mailservers (/var/spool/cyrus und /var/lib/cyrus) als einzelne Partiionen von einem SAN-Device über iSCSI eingebunden werden und in die /etc/fstab eingetragen wurden.
@@ -29,7 +29,7 @@
Um eine verlässliche Kopie der Daten zu ermöglichen, sollte sowohl das zu clonende Groupware-DC-Slave-System (nachfolgend Quellsystem genannt), als auch die virtuelle Maschine, in die das Failover-System installiert werden soll (nachfolgend Zielsystem genannt) durch eine Linux-Live-CD gebootet werden. Beispielsweise Knoppix, welches unter der URL http://www.knoppix.org heruntergeladen werden kann.
</para>
<para>
- Wenn beide Systeme von der Live-CD gebootet wurden, sollte zwischen ihnen eine Netzwerk-Verbindung hergestellt werden, indem bei beiden eine IP-Adresse und das Gateway konfiguriert wird. Beide Rechner sollten sich gegenseitig durch ping erreichen können.
+ Wenn beide Systeme von der Live-CD gebootet wurden, sollte zwischen ihnen eine Netzwerk-Verbindung hergestellt werden, indem bei beiden eine IP-Adresse und das Gateway konfiguriert wird. Beide Rechner sollten sich gegenseitig durch ping erreichen können.
</para>
<para>
Auf dem Quellsystem muss nun die bestehende Festplatten-Partitionierung ermittelt werden. Diese kann durch den Befehl  fdisk /dev/sda
@@ -89,7 +89,7 @@
Für die folgenden Tests sollte das Quellsystem heruntergefahren werden. Danach kann das Zielsystem als Kopie gebootet werden.
</para>
<para>
- In UCS 2.0 werden Treiber durch den Gerätemanager udev verwaltet. Dieser bietet eine persistente Zuweisung von Netzwerk-Interfaces auf einzelne Hardware (identifizierbar bei Ethernet durch die MAC-Adresse). In dem hier skizzierten Anwendungsfall ist dieser Mechanismus jedoch eher hinderlich; da das Zielsystem ein neues Netzwerk-Interface verwendet, bekommt sie im kopierten System statt der vorher verwendeten eth0 den Namen eth1.
+ In UCS 2.0 werden Treiber durch den Gerätemanager udev verwaltet. Dieser bietet eine persistente Zuweisung von Netzwerk-Interfaces auf einzelne Hardware (identifizierbar bei Ethernet durch die MAC-Adresse). In dem hier skizzierten Anwendungsfall ist dieser Mechanismus jedoch eher hinderlich; da das Zielsystem ein neues Netzwerk-Interface verwendet, bekommt sie im kopierten System statt der vorher verwendeten eth0 den Namen eth1.
</para>
<para>
Die Zuweisungen werden in der Datei /etc/udev/rules.d/z25_persistent-net.rules gespeichert. Der alte eth0-Eintrag muss dabei mit einem führenden # auskommentiert werden und der neu angelegte Eintrag auf eth0 geändert werden, wie im nachfolgenden Beispiel zu sehen:
diff --git a/Kolab_for_UCS/de-DE/Installation.xml b/Kolab_for_UCS/de-DE/Installation.xml
index 0ce9c36..bfd9784 100644
--- a/Kolab_for_UCS/de-DE/Installation.xml
+++ b/Kolab_for_UCS/de-DE/Installation.xml
@@ -9,7 +9,7 @@
Da Kolab als Plattform UCS verwendet, ist die Installation in bestehenden UCS-Umgebungen mit wenig Aufwand verbunden. Wird Kolab als eigenständiger Server ohne bestehende UCS-Umgebung aufgesetzt, entspricht das Vorgehen der Installation von UCS-Systemen.
</para>
<para>
- Eine detaillierte Beschreibung der Installation von UCS-Systemen finden sich im UCS-Handbuch, abrufbar unter http://www.univention.de/dokumentation.html.
+ Eine detaillierte Beschreibung der Installation von UCS-Systemen finden sich im UCS-Handbuch, abrufbar unter http://www.univention.de/dokumentation.html.
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<section id="sect-UCS_3-Kolab_Installation-Vor_der_Installation" role="subsection">
<title>Vor der Installation</title>
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Für die nachträgliche Installation von Kolab muss auf einem UCS-Domaincontroller-System nur das Paket univention-kolab2 zusätzlich installiert werden. Weitere, von univention-kolab2 benötigte Pakete werden als Abhängigkeiten ebenfalls bei der Installation berücksichtigt. Es wird empfohlen, die mit Kolab ausgelieferten Pakete wie im UCS-Handbuch beschrieben im Repository der UCS-Domäne abzulegen und zumindest die Domaincontroller-Systeme (dabei als erstes System den Domaincontroller Master) zu aktualisieren. Um danach den eigentlichen Groupware-Server zu installieren, kann in der Paketverwaltung der Univention Management Console das Paket univention-kolab2 installiert werden.
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- Die Installation kann bequem über Univention Management Console erfolgen. Weitere Hinweise dazu sind im UCS-Handbuch zu finden.
+ Die Installation kann bequem über Univention Management Console erfolgen. Weitere Hinweise dazu sind im UCS-Handbuch zu finden.
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</section>
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<section id="sect-UCS_3-Kolab_Installation-Kolab_als_Single_Server_Lsung" role="subsection">
<title>Kolab als Single Server Lösung</title>
<para>
- Soll Kolab in einer Umgebung ohne UCS-Domäne eingesetzt werden, kann Kolab auf einem UCS-kompatiblem Rechner installiert werden. Die Installation von Kolab als eigenständiger Server entspricht vollständig einer UCS-Installation. Eine detaillierte Anleitung zur Installation von UCS-Systemen finden sich im UCS-Handbuch, abrufbar unter http://www.univention.de/loesungen/dokumentation.html. Im vorliegenden Abschnitt wird lediglich auf kritische Einstellungen hingewiesen, die während der Installation vorgenommen werden müssen.
+ Soll Kolab in einer Umgebung ohne UCS-Domäne eingesetzt werden, kann Kolab auf einem UCS-kompatiblem Rechner installiert werden. Die Installation von Kolab als eigenständiger Server entspricht vollständig einer UCS-Installation. Eine detaillierte Anleitung zur Installation von UCS-Systemen finden sich im UCS-Handbuch, abrufbar unter http://www.univention.de/loesungen/dokumentation.html. Im vorliegenden Abschnitt wird lediglich auf kritische Einstellungen hingewiesen, die während der Installation vorgenommen werden müssen.
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<section id="sect-UCS_3-Kolab_als_Single_Server_Lsung-Systemrolle" role="subsubsection">
<title>Systemrolle</title>
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<section id="sect-UCS_3-Kolab_als_Single_Server_Lsung-Domneneinstellungen" role="subsubsection">
<title>Domäneneinstellungen</title>
<para>
- Als Domäne sollte der Name der DNS-Domäne eingetragen werden, die vom Kolab-System verwaltet werden soll (weitere Hinweis dazu sind im UCS-Handbuch). Aus dem Domänennamen wird der Basis-DN des Verzeichnisdienstes gebildet. Beispielsweise wird aus dem Domänennamen firma.de die Basis-DN dc=firma,dc=de abgeleitet. Der verwendete Domänenname muss nicht der Mail-Domäne entsprechen, die Kolab im späteren Betrieb verwalten soll, da diese Einstellungen im Rahmen der Serverkonfiguration vorgenommen werden (siehe Abschnitt ). Da die Basis-DN in kodierter Form in der Lizenz enthalten ist, muss beachtet werden, dass beide DNs identisch sind.
+ Als Domäne sollte der Name der DNS-Domäne eingetragen werden, die vom Kolab-System verwaltet werden soll (weitere Hinweis dazu sind im UCS-Handbuch). Aus dem Domänennamen wird der Basis-DN des Verzeichnisdienstes gebildet. Beispielsweise wird aus dem Domänennamen firma.de die Basis-DN dc=firma,dc=de abgeleitet. Der verwendete Domänenname muss nicht der Mail-Domäne entsprechen, die Kolab im späteren Betrieb verwalten soll, da diese Einstellungen im Rahmen der Serverkonfiguration vorgenommen werden (siehe Abschnitt ). Da die Basis-DN in kodierter Form in der Lizenz enthalten ist, muss beachtet werden, dass beide DNs identisch sind.
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</section>
- <section id="sect-UCS_3-Kolab_als_Single_Server_Lsung-DNS_Konguration" role="subsubsection">
- <title>DNS-Konfiguration</title>
+ <section id="sect-UCS_3-Kolab_als_Single_Server_Lsung-DNS_Konfiguration" role="subsubsection">
+ <title>DNS-Konfiguration</title>
<para>
Innerhalb einer UCS-Domäne werden so genannte DNS-Service-Records verwendet. Diese über das Managementsystem eigenständig verwalteten DNS-Service-Records werden für die Funktion der Groupware-Systeme benötigt. Es wird empfohlen, innerhalb der UCS-Domäne eine eigenständige DNS-Zone zu verwalten, für die das erste Kolab-System als authoritativer Nameserver agiert.
</para>
<para>
- In einem Unternehmen wird beispielsweise die DNS-Domäne firma.de von einem zentralen Nameserver verwaltet. Der Kolab Server groupware1 wird mit der DNS-Domäne kolab2.firma.de installiert. Im zentralen Nameserver für firma.de wird daraufhin ein Eintrag erzeugt, der die IP-Adresse des Kolab-Servers groupware1.kolab2.firma.de als authoritativen Nameserver für die DNS-Zone kolab2.firma.de ausweist. So können Rechner der bestehenden Umgebung ohne Änderung der lokalen Nameserver-Konfiguration den Rechnernamen des Kolab-Servers auflösen.
+ In einem Unternehmen wird beispielsweise die DNS-Domäne firma.de von einem zentralen Nameserver verwaltet. Der Kolab Server groupware1 wird mit der DNS-Domäne kolab2.firma.de installiert. Im zentralen Nameserver für firma.de wird daraufhin ein Eintrag erzeugt, der die IP-Adresse des Kolab-Servers groupware1.kolab2.firma.de als authoritativen Nameserver für die DNS-Zone kolab2.firma.de ausweist. So können Rechner der bestehenden Umgebung ohne Änderung der lokalen Nameserver-Konfiguration den Rechnernamen des Kolab-Servers auflösen.
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</section>
@@ -74,7 +74,7 @@
<section id="sect-UCS_3-Kolab_als_Single_Server_Lsung-Partitionierung_der_Festplatten" role="subsubsection">
<title>Partitionierung der Festplatten</title>
<para>
- Bei der Partitionierung der Festplatten sollte berücksichtigt werden, dass die Groupware-Konten mit der Zeit anwachsen und daher ausreichend Platz bereitgestellt wird. Die empfohlene minimale Aufteilung der Festplatten umfasst zwei Partitionen - eine Partition für den Swap-Bereich, der nur betriebssystemintern verwendet wird und mindestens der Größe des Arbeitsspeichers entsprechen sollte und eine Partition für die eigentliche Betriebssystem-Installation, in der auch die Kolab Konten angelegt werden. Eine weitere, beispielhafte Konfiguration könnte drei Partitionen umfassen. Die Swap-Partition sollte wiederum mindestens so groß wie der installierte Arbeitsspeicher sein. Die eigentliche Betriebssystem-Installation wird in diesem Beispiel auf zwei Partitionen aufgeteilt. Für die Root-Partition wird je nach Installationsvariante bis zu vier Gigabyte Platz benötigt. Eine weitere Partition wird unter /var/spool/cyrus eingebunden. Auf dieser Partition werden im späteren Verlauf die Groupware-Konten der Benutzer angelegt, die Größe sollte entsprechend der Benutzerzahl gewählt werden. Durch die Verwendung von LVM können bestehende Partitionen nachträglich vergrößert werden. Weitere Hinweise dazu sind im UCS-Handbuch im Kapitel der Installation zu finden.
+ Bei der Partitionierung der Festplatten sollte berücksichtigt werden, dass die Groupware-Konten mit der Zeit anwachsen und daher ausreichend Platz bereitgestellt wird. Die empfohlene minimale Aufteilung der Festplatten umfasst zwei Partitionen - eine Partition für den Swap-Bereich, der nur betriebssystemintern verwendet wird und mindestens der Größe des Arbeitsspeichers entsprechen sollte und eine Partition für die eigentliche Betriebssystem-Installation, in der auch die Kolab Konten angelegt werden. Eine weitere, beispielhafte Konfiguration könnte drei Partitionen umfassen. Die Swap-Partition sollte wiederum mindestens so groß wie der installierte Arbeitsspeicher sein. Die eigentliche Betriebssystem-Installation wird in diesem Beispiel auf zwei Partitionen aufgeteilt. Für die Root-Partition wird je nach Installationsvariante bis zu vier Gigabyte Platz benötigt. Eine weitere Partition wird unter /var/spool/cyrus eingebunden. Auf dieser Partition werden im späteren Verlauf die Groupware-Konten der Benutzer angelegt, die Größe sollte entsprechend der Benutzerzahl gewählt werden. Durch die Verwendung von LVM können bestehende Partitionen nachträglich vergrößert werden. Weitere Hinweise dazu sind im UCS-Handbuch im Kapitel der Installation zu finden.
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</section>
@@ -107,7 +107,7 @@
  univention-license-import datei.licence
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<para>
- Nach der Installation der Lizenz, die ausschließlich auf dem Kolab-Server vorgenommen werden kann, der als Domaincontroller Master installiert wurde, ist Kolab betriebsbereit. Als nächstes kann die Serverkonfiguration vorgenommen werden.
+ Nach der Installation der Lizenz, die ausschließlich auf dem Kolab-Server vorgenommen werden kann, der als Domaincontroller Master installiert wurde, ist Kolab betriebsbereit. Als nächstes kann die Serverkonfiguration vorgenommen werden.
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</section>
diff --git a/Kolab_for_UCS/de-DE/Introduction.xml b/Kolab_for_UCS/de-DE/Introduction.xml
index 011ee89..cf25a46 100644
--- a/Kolab_for_UCS/de-DE/Introduction.xml
+++ b/Kolab_for_UCS/de-DE/Introduction.xml
@@ -15,7 +15,7 @@
Kolab ist ein stabiler, skalierbarer und sicherer Groupware-Dienst basierend auf Technologien des Kolab-Groupware-Projektes (http://www.kolab.org), welches vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik in Auftrag gegeben wurde.
</para>
<para>
- Die Plattform von Kolab ist Univention Corporate Server (UCS), eine bewährte Linux-basierte Infrastruktur-Lösung. Technologien aus UCS, die in Kolab Anwendung finden, sind beispielsweise das UCS Managementsystem und das Domänenkonzept. Hierbei handelt es sich um die technischen Grundlagen für eine Reihe von Eigenschaften wie beispielsweise die zentrale Verwaltung von Kolab oder die Verteilung auf mehrere Server Systeme.
+ Die Plattform von Kolab ist Univention Corporate Server (UCS), eine bewährte Linux-basierte Infrastruktur-Lösung. Technologien aus UCS, die in Kolab Anwendung finden, sind beispielsweise das UCS Managementsystem und das Domänenkonzept. Hierbei handelt es sich um die technischen Grundlagen für eine Reihe von Eigenschaften wie beispielsweise die zentrale Verwaltung von Kolab oder die Verteilung auf mehrere Server Systeme.
</para>
<para>
Kolab kann als alleinstehender Server installiert werden, der Betrieb einer UCS-Umgebung ist keine Voraussetzung. In bestehenden UCS-Umgebungen kann Kolab mit wenig Aufwand auf UCS-Server Systemen als zusätzliche Komponente eingerichtet werden.
@@ -114,7 +114,7 @@
<section id="sect-UCS_3-Technische_Eigenschaften-Administration_ber_Univention_Directory_Manager" role="subsubsection">
<title>Administration über Univention Directory Manager</title>
<para>
- Die gesamte Konfiguration von Kolab wird zentral über das UCS-Managementsystem vorgenommen. Domänenweite Einstellungen werden über Univention Directory Manager verwaltet. Univention Directory Manager ist der Single Point of Administration, der Administrator kann sowohl die Konfiguration aller Groupware-Server als auch die Verwaltung von Benutzerkonten über das Web-Frontend oder die Kommandozeilenschnittstelle vornehmen. Lokale Einstellungen auf den Groupware-Server-Systemen können weiterhin über den Univention Configuration Registry-Mechanismus verwaltet werden. Univention Management Console dient als Web-Interface zur Administration der einzelnen Server-Systeme.
+ Die gesamte Konfiguration von Kolab wird zentral über das UCS-Managementsystem vorgenommen. Domänenweite Einstellungen werden über Univention Directory Manager verwaltet. Univention Directory Manager ist der Single Point of Administration, der Administrator kann sowohl die Konfiguration aller Groupware-Server als auch die Verwaltung von Benutzerkonten über das Web-Frontend oder die Kommandozeilenschnittstelle vornehmen. Lokale Einstellungen auf den Groupware-Server-Systemen können weiterhin über den Univention Configuration Registry-Mechanismus verwaltet werden. Univention Management Console dient als Web-Interface zur Administration der einzelnen Server-Systeme.
</para>
</section>
@@ -151,18 +151,18 @@
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Technische_Eigenschaften-Einbindung_von_Virenltern" role="subsubsection">
- <title>Einbindung von Virenfiltern</title>
+ <section id="sect-UCS_3-Technische_Eigenschaften-Einbindung_von_Virenfiltern" role="subsubsection">
+ <title>Einbindung von Virenfiltern</title>
<para>
- Kolab verwendet standardmäßig den OpenSource-Virenfilter ClamAV zum Überprüfen eingehender E-Mails. Dabei ist Kolab aber nicht auf die Verwendung von ClamAV beschränkt; alternative Virensoftware kann bei Bedarf mit geringem Aufwand eingebunden werden. Bei der Verwendung von ClamAV werden regelmäßig aktuelle Virendefinitionen von den ClamAV-Internet-Seiten heruntergeladen und integriert.
+ Kolab verwendet standardmäßig den OpenSource-Virenfilter ClamAV zum Überprüfen eingehender E-Mails. Dabei ist Kolab aber nicht auf die Verwendung von ClamAV beschränkt; alternative Virensoftware kann bei Bedarf mit geringem Aufwand eingebunden werden. Bei der Verwendung von ClamAV werden regelmäßig aktuelle Virendefinitionen von den ClamAV-Internet-Seiten heruntergeladen und integriert.
</para>
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Technische_Eigenschaften-Einbindung_von_Spamltern" role="subsubsection">
- <title>Einbindung von Spamfiltern</title>
+ <section id="sect-UCS_3-Technische_Eigenschaften-Einbindung_von_Spamfiltern" role="subsubsection">
+ <title>Einbindung von Spamfiltern</title>
<para>
- Die Software Spamassassin ist in Kolab integriert, um bei eingehenden E-Mails unerwünschte von erwünschten zu trennen. Spamassassin unterstützt unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten; als Spam erkannte E-Mails können automatisch in einem speziellen Ordner im Groupware-Konto des Benutzers abgelegt werden oder unmittelbar in einem globalen Verzeichnis abgelegt werden, ohne dass der Benutzer Zugriff auf diese E-Mails erhält. Durch die Funktion, aus eingehenden E-Mails zu lernen, kann die Erkennungsrate von Spam verbessert werden. Ist sie aktiviert, werden täglich die Inhalte der Ordner Spam (für als Spam zu klassifizierende Mails) und Ham (für fälschlicherweise als Spam klassifizierte Mails) jeden Benutzers an einen Lernalgorithmus übergeben. Der Spamfilter ist in den Konfigurationsmechanismus von Kolab integriert, die wesentlichen Einstellungen können über Univention Configuration Registry vorgenommen werden.
+ Die Software Spamassassin ist in Kolab integriert, um bei eingehenden E-Mails unerwünschte von erwünschten zu trennen. Spamassassin unterstützt unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten; als Spam erkannte E-Mails können automatisch in einem speziellen Ordner im Groupware-Konto des Benutzers abgelegt werden oder unmittelbar in einem globalen Verzeichnis abgelegt werden, ohne dass der Benutzer Zugriff auf diese E-Mails erhält. Durch die Funktion, aus eingehenden E-Mails zu lernen, kann die Erkennungsrate von Spam verbessert werden. Ist sie aktiviert, werden täglich die Inhalte der Ordner Spam (für als Spam zu klassifizierende Mails) und Ham (für fälschlicherweise als Spam klassifizierte Mails) jeden Benutzers an einen Lernalgorithmus übergeben. Der Spamfilter ist in den Konfigurationsmechanismus von Kolab integriert, die wesentlichen Einstellungen können über Univention Configuration Registry vorgenommen werden.
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</section>
@@ -181,13 +181,13 @@
Kolab verwendet bewährte Open-Source-Software-Komponenten zur Bereitstellung der genannten Funktionalitäten und Eigenschaften.
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<para>
- Der weit verbreitete Verzeichnisdienst OpenLDAP übernimmt die Datenhaltung des Univention Directory Manager. Die zentrale Administration von Kolab wird durch einige Eigenschaften von OpenLDAP ermöglicht: Die leichte Erweiterung von Schema-Definitionen ist eine Voraussetzung für das Speichern unterschiedlichster Daten. Die bereits aus UCS bekannte selektive Replikation und der Listener/Notifier-Mechanismus sorgen für die Automatisierung von Einstellungen, die in anderen Systemen manuell vorgenommen werden müssen.
+ Der weit verbreitete Verzeichnisdienst OpenLDAP übernimmt die Datenhaltung des Univention Directory Manager. Die zentrale Administration von Kolab wird durch einige Eigenschaften von OpenLDAP ermöglicht: Die leichte Erweiterung von Schema-Definitionen ist eine Voraussetzung für das Speichern unterschiedlichster Daten. Die bereits aus UCS bekannte selektive Replikation und der Listener/Notifier-Mechanismus sorgen für die Automatisierung von Einstellungen, die in anderen Systemen manuell vorgenommen werden müssen.
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- Postfix wurde als Ersatz für den SMTP-Server Sendmail entwickelt. Es ist der Mail Transfer Agent (MTA) von Kolab, welcher die Zustellung von E-Mails abwickelt.
+ Postfix wurde als Ersatz für den SMTP-Server Sendmail entwickelt. Es ist der Mail Transfer Agent (MTA) von Kolab, welcher die Zustellung von E-Mails abwickelt.
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- Der Mail-Server Cyrus IMAP ermöglicht den Zugriff auf Postfächer über die Protokolle IMAP und POP3. Cyrus IMAP unterstützt flexibel konfigurierbare Zugriffsrechte (Access Control Lists, kurz ACLs) für Postfächer. Durch diese Zugriffsrechte wird die Freigabe von Postfächern an einzelne oder Gruppen von Benutzern ermöglicht. Darüber hinaus unterstützt Cyrus IMAP den E-Mail-Filter Sieve, der zur serverseitigen Weiterleitung oder automatischen Beantwortung von E-Mails verwendet wird.
+ Der Mail-Server Cyrus IMAP ermöglicht den Zugriff auf Postfächer über die Protokolle IMAP und POP3. Cyrus IMAP unterstützt flexibel konfigurierbare Zugriffsrechte (Access Control Lists, kurz ACLs) für Postfächer. Durch diese Zugriffsrechte wird die Freigabe von Postfächern an einzelne oder Gruppen von Benutzern ermöglicht. Darüber hinaus unterstützt Cyrus IMAP den E-Mail-Filter Sieve, der zur serverseitigen Weiterleitung oder automatischen Beantwortung von E-Mails verwendet wird.
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<para>
Über den Web-Server Apache wird eine Schnittstelle zum Kolab Managementsystem, dem Univention Directory Manager Web-Frontend, bereitgesetellt. Weiterhin wird Apache als Serverlösung für Frei-Gebucht-Listen verwendet.