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authorTorsten Grote <grote@kolabsys.com>2013-01-14 16:03:32 (GMT)
committerTorsten Grote <grote@kolabsys.com>2013-01-14 16:03:32 (GMT)
commit468a001cb6fec7d9871865a4887791cad93bdb26 (patch)
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downloadkolab-docs-468a001cb6fec7d9871865a4887791cad93bdb26.tar.gz
some more work on UCS configuration
-rw-r--r--Kolab_for_UCS/de-DE/Configuration.xml58
-rw-r--r--Kolab_for_UCS/de-DE/images/umc_add_mail_domain_de.pngbin0 -> 58488 bytes
2 files changed, 34 insertions, 24 deletions
diff --git a/Kolab_for_UCS/de-DE/Configuration.xml b/Kolab_for_UCS/de-DE/Configuration.xml
index 880c382..5a0d076 100644
--- a/Kolab_for_UCS/de-DE/Configuration.xml
+++ b/Kolab_for_UCS/de-DE/Configuration.xml
@@ -25,7 +25,17 @@
<para>
Neue Mail-Domänen können in der UMC über E-Mail &rarr; Mail-Objekt hinzufügen &rarr; Typ auswählen: 'Mail: Mail-Domäne' erzeugt werden.
</para>
- <!-- TODO insert screenshot -->
+ <figure id="figu-UCS_3-Verwaltung_von_Mail_Domnen-Hinzufgen_einer_Mail_Domne_in_der_Univention_Management_Console">
+ <title>Hinzufügen einer Mail-Domäne in der Univention Management Console</title>
+ <mediaobject>
+ <imageobject>
+ <imagedata fileref="images/umc_add_mail_domain_de.png" format="PNG" width="444" />
+ </imageobject>
+
+ </mediaobject>
+
+ </figure>
+
</section>
<section id="sect-UCS_3-Kolab_Serverkonfiguration-Verwaltung_von_Benutzern" role="subsection">
@@ -42,7 +52,7 @@
<section id="sect-UCS_3-Verwaltung_von_Benutzern-Karteikarte_Allgemein" role="subsubsection">
<title>Karteikarte 'Allgemein'</title>
<para>
- Mit dem Benutzernamen kann sich ein Benutzer am Univention Directory Manager anmelden, um Einstellungen an seinem Postfach vorzunehmen. Benutzer-Objekte werden im Univention Directory Manager standardmäßig nach Benutzernamen sortiert.
+ Mit dem Benutzernamen kann sich ein Benutzer in der Univention Management Console anmelden, um Einstellungen an seinem Postfach vorzunehmen. Benutzer-Objekte werden in der Univention Management Console standardmäßig nach Benutzernamen sortiert.
</para>
<para>
Das Passwort für das Konto muss in identischer Schreibweise in die Felder Passwort und Passwort(Wiederholung) eingetragen werden. Dieses Passwort wird vom Benutzer bei der Anmeldung am Kolab-Server verwendet.
@@ -53,6 +63,7 @@
</section>
+ <!--
<section id="sect-UCS_3-Verwaltung_von_Benutzern-Karteikarte_Optionen" role="subsubsection">
<title>Karteikarte '(Optionen)'</title>
<para>
@@ -60,8 +71,7 @@
</para>
</section>
-
- <section id="sect-UCS_3-Verwaltung_von_Benutzern-Karteikarte_Mail" role="subsubsection">
+ --> <section id="sect-UCS_3-Verwaltung_von_Benutzern-Karteikarte_Mail" role="subsubsection">
<title>Karteikarte 'Mail'</title>
<para>
Die primäre E-Mail-Adresse des Benutzers ist gleichzeitig der Benutzername, mit dem der Client sich später beim Kolab-Server anmeldet. Die primäre E-Mail Adresse muss zu einer der Mail-Domänen gehören, die der Kolab-Server verwaltet.
@@ -75,7 +85,7 @@
Für jeden Benutzer muss ein Kolab-Homeserver eingetragen sein.
</para>
<para>
- Nachdem alle relevanten Einstellungen vorgenommen wurden, kann durch einen Klick auf Ok das Benutzer-Objekt erzeugt werden. Das Groupware-Konto kann unmittelbar nach dem Anlegen verwendet werden, die beschriebenen Einstellungen sind ausreichend, damit das Konto benutzt werden kann. Die Einrichtung der Postfacheigenschaften kann vom Administrator oder vom Benutzer selbst vorgenommen werden (siehe Abschnitt ).
+ Nachdem alle relevanten Einstellungen vorgenommen wurden, kann durch einen Klick auf Ok das Benutzer-Objekt erzeugt werden. Das Groupware-Konto kann unmittelbar nach dem Anlegen verwendet werden, die beschriebenen Einstellungen sind ausreichend, damit das Konto benutzt werden kann. Die Einrichtung der Postfacheigenschaften kann vom Administrator oder vom Benutzer selbst vorgenommen werden.
</para>
</section>
@@ -97,25 +107,25 @@
</section>
- <section id="sect-UCS_3-Kolab_Serverkonfiguration-Univention_Directory_Manager_Benutzeransicht" role="subsection">
- <title>Univention Directory Manager-Benutzeransicht</title>
+ <section id="sect-UCS_3-Kolab_Serverkonfiguration-Univention_Management_Console_Benutzeransicht" role="subsection">
+ <title>Univention Management Console-Benutzeransicht</title>
<para>
- Univention Directory Manager kann nicht nur zur Administration der gesamten Kolab-Umgebung durch Administratoren verwendet werden, sondern auch von Benutzern zum Einrichten der eigenen Postfacheigenschaften. Das Berechtigungsmodell sorgt dafür, dass ein Benutzer nur auf solche Einstellungen Einfluss nehmen kann, die vom Administrator für ihn freigegeben wurden. Die Voraussetzung dafür, dass ein Benutzer Veränderungen am eigenen Benutzer-Objekt vornehmen kann, sind auf dem Kolab-Domaincontroller Master entsprechend gesetzte Univention Configuration Registry-Variablen (siehe Abschnitt ). Durch sie werden LDAP-ACLs aktiviert, die Veränderungen am eigenen Benutzer-Objekt zulassen.
+ Univention Management Console kann nicht nur zur Administration der gesamten Kolab-Umgebung durch Administratoren verwendet werden, sondern auch von Benutzern zum Einrichten der eigenen Postfacheigenschaften. Das Berechtigungsmodell sorgt dafür, dass ein Benutzer nur auf solche Einstellungen Einfluss nehmen kann, die vom Administrator für ihn freigegeben wurden. Die Voraussetzung dafür, dass ein Benutzer Veränderungen am eigenen Benutzer-Objekt vornehmen kann, sind auf dem Kolab-Domaincontroller Master entsprechend gesetzte Univention Configuration Registry-Variablen (siehe Abschnitt ). Durch sie werden LDAP-ACLs aktiviert, die Veränderungen am eigenen Benutzer-Objekt zulassen.
</para>
<para>
- Die Univention Directory Manager-Benutzeransicht kann im Auslieferungszustand vom Benutzer Administrator für jeden Benutzer angepasst werden. An jedem Benutzerobjekt kann über die Karteikarte Univention Admin Ansicht die Konfiguration der anzuzeigenden Objekte vorgenommen werden. Die Auswahl der anzuzeigenden Objekte beschränkt dabei nicht die Berechtigung eines authentisierten Benutzers, sein Benutzer-Objekt zu verändern.
+ Die Univention Management Console-Benutzeransicht kann im Auslieferungszustand vom Benutzer Administrator für jeden Benutzer angepasst werden. An jedem Benutzerobjekt kann über die Karteikarte Univention Admin Ansicht die Konfiguration der anzuzeigenden Objekte vorgenommen werden. Die Auswahl der anzuzeigenden Objekte beschränkt dabei nicht die Berechtigung eines authentisierten Benutzers, sein Benutzer-Objekt zu verändern.
</para>
<para>
- Über die Auswahlmenüs Sichtbare Web-Admin Assistenten, Sichtbare Admin Module, Sichtbare Karteikarten und Sichtbare Benutzerattribute können jeweils die anzuzeigenden Elemente in die Listenfelder übernommen werden. Im Textfeld LDAP Basis-DN kann der Zugriff auf Objekte beschränkt werden, die im Verzeichnisbaum unterhalb eines Containers liegen. Diese Einschränkung ist beispielsweise bei verteilten Standorten sinnvoll, um Benutzern Administrationsrechte für Objekte an einzelnen Standorten einzuräumen. Durch die Option Erlaube Persönliche Univention Admin Einstellungen wird dem Benutzer erlaubt, die Vergabe der Berechtigungen selbständig vorzunehmen. Diese Option sollte nur im Einzelfall aktiviert werden, wenn beispielsweise ein vertrauenswürdiger Benutzer, dem Administrationsaufgaben übertragen wurden, Univention Directory Manager seinen Aufgaben entsprechend einrichten soll. Nachdem alle Einstellungen vorgenommen worden, können sie durch Klick auf Ok gespeichert werden.
+ Über die Auswahlmenüs Sichtbare Web-Admin Assistenten, Sichtbare Admin Module, Sichtbare Karteikarten und Sichtbare Benutzerattribute können jeweils die anzuzeigenden Elemente in die Listenfelder übernommen werden. Im Textfeld LDAP Basis-DN kann der Zugriff auf Objekte beschränkt werden, die im Verzeichnisbaum unterhalb eines Containers liegen. Diese Einschränkung ist beispielsweise bei verteilten Standorten sinnvoll, um Benutzern Administrationsrechte für Objekte an einzelnen Standorten einzuräumen. Durch die Option Erlaube Persönliche Univention Admin Einstellungen wird dem Benutzer erlaubt, die Vergabe der Berechtigungen selbständig vorzunehmen. Diese Option sollte nur im Einzelfall aktiviert werden, wenn beispielsweise ein vertrauenswürdiger Benutzer, dem Administrationsaufgaben übertragen wurden, Univention Management Console seinen Aufgaben entsprechend einrichten soll. Nachdem alle Einstellungen vorgenommen worden, können sie durch Klick auf Ok gespeichert werden.
</para>
<para>
- Die Vergabe der Berechtigungen basiert auf Richtlinien, Richtlinien können einerseits vererbt, andererseits mehrfach verwendet werden. Karteikarten an Objekten im Univention Directory Manager, die Richtlinien verwenden, sind an den eckigen Klammern um den Namen der Karteikarte erkennbar. Ferner auf der Karteikarte durch das Feld Konfiguration, in welchem die Richtlinie als Pfad im Verzeichnisbaum, erreichbar über Navigation, genannt ist. Enthält das Feld Konfiguration den Wert ererbt, erbt das Objekt die Einstellungen, welche über eine Richtlinie an ein übergeordnetes Objekt gebunden sind.
+ Die Vergabe der Berechtigungen basiert auf Richtlinien, Richtlinien können einerseits vererbt, andererseits mehrfach verwendet werden. Karteikarten an Objekten im Univention Management Console, die Richtlinien verwenden, sind an den eckigen Klammern um den Namen der Karteikarte erkennbar. Ferner auf der Karteikarte durch das Feld Konfiguration, in welchem die Richtlinie als Pfad im Verzeichnisbaum, erreichbar über Navigation, genannt ist. Enthält das Feld Konfiguration den Wert ererbt, erbt das Objekt die Einstellungen, welche über eine Richtlinie an ein übergeordnetes Objekt gebunden sind.
</para>
<para>
Richtlinien können wiederverwendet werden. Sobald Einstellungen, die über Richtlinien verwaltet werden, an einem Objekt manuell verändert und gespeichert wurden, wird im Verzeichnisdienst ein neues Richtlinien-Objekt angelegt. Am veränderten Objekt wird der Pfad zu diesem Richtlinien-Objekt im Feld Konfiguration angezeigt. Um diese Richtlinie an ein weiteres Objekt zu binden, wird an diesem Objekt die entsprechende Karteikarte geöffnet und aus dem Auswahlmenü die am ersten Objekt erzeugte Richtlinie ausgewählt.
</para>
<para>
- Bei der Vererbung von Richtlinien wird eine Richtlinie nicht an ein einzelnes Objekt, sondern an einen Container gebunden. Die Richtlinie wirkt sich dann auf alle Objekte aus, für die der Typ der Richtlinie gültig ist. Beispielsweise werden Richtlinien-Objekte vom Typ Mail-Quota nur an Objekten vom Typ Benutzer ausgewertet. Um also eine Richtlinie an einen Container zu binden, muss im Univention Directory Manager unter Navigation der gewünschte Container geöffnet werden. Unterhalb des Containers werden abgelegte Objekte, Untercontainer und ein Container mit dem Namen (aktuell) angezeigt. Über den Container (aktuell) werden die Einstellungen des geöffneten Containers verwaltet. Nach einem Klick auf (aktuell) werden verschiedene Karteikarten angezeigt. Unter der Karteikarte Richtlinien kann die Bindung von Richtlinien an diesen Container vorgenommen werden. In der Liste auf der Karteikarte werden alle Richtlinien-Typen und ihre derzeitige Konfiguration angegeben. Der Eintrag ererbt bedeutet, dass diese Richtlinie von einem übergeordneten Container bezogen wird. Ein Pfad zu einer Richtlinie deutet an, dass an diesen Container eine Richtlinie vom angegebenen Typ gebunden ist. Um eine Richtlinie an einen Container zu binden, muss durch Klick auf den gewünschten Richtlinien-Typ der Einstellungsdialog der Richtlinie geöffnet werden. In diesem Dialog können entweder die Einstellungen manuell vorgenommen werden oder aus dem Auswahlmenü eine bereits im Vorfeld angelegte Richtlinie ausgewählt werden. Im letzteren Fall werden die Werte in die Eingabefelder übernommen. Durch Klick auf OK werden die Einstellungen gespeichert. Um die endgültige Bindung der Richtlinie an den Container vorzunehmen, muss auch die Karteikarte Richtlinien durch einen Klick auf Ok am Ende der Seite verlassen werden.
+ Bei der Vererbung von Richtlinien wird eine Richtlinie nicht an ein einzelnes Objekt, sondern an einen Container gebunden. Die Richtlinie wirkt sich dann auf alle Objekte aus, für die der Typ der Richtlinie gültig ist. Beispielsweise werden Richtlinien-Objekte vom Typ Mail-Quota nur an Objekten vom Typ Benutzer ausgewertet. Um also eine Richtlinie an einen Container zu binden, muss im Univention Management Console unter Navigation der gewünschte Container geöffnet werden. Unterhalb des Containers werden abgelegte Objekte, Untercontainer und ein Container mit dem Namen (aktuell) angezeigt. Über den Container (aktuell) werden die Einstellungen des geöffneten Containers verwaltet. Nach einem Klick auf (aktuell) werden verschiedene Karteikarten angezeigt. Unter der Karteikarte Richtlinien kann die Bindung von Richtlinien an diesen Container vorgenommen werden. In der Liste auf der Karteikarte werden alle Richtlinien-Typen und ihre derzeitige Konfiguration angegeben. Der Eintrag ererbt bedeutet, dass diese Richtlinie von einem übergeordneten Container bezogen wird. Ein Pfad zu einer Richtlinie deutet an, dass an diesen Container eine Richtlinie vom angegebenen Typ gebunden ist. Um eine Richtlinie an einen Container zu binden, muss durch Klick auf den gewünschten Richtlinien-Typ der Einstellungsdialog der Richtlinie geöffnet werden. In diesem Dialog können entweder die Einstellungen manuell vorgenommen werden oder aus dem Auswahlmenü eine bereits im Vorfeld angelegte Richtlinie ausgewählt werden. Im letzteren Fall werden die Werte in die Eingabefelder übernommen. Durch Klick auf OK werden die Einstellungen gespeichert. Um die endgültige Bindung der Richtlinie an den Container vorzunehmen, muss auch die Karteikarte Richtlinien durch einen Klick auf Ok am Ende der Seite verlassen werden.
</para>
</section>
@@ -123,10 +133,10 @@
<section id="sect-UCS_3-Kolab_Serverkonfiguration-Verwaltung_von_Mailinglisten" role="subsection">
<title>Verwaltung von Mailinglisten</title>
<para>
- Mailinglisten werden zum Austauschen von E-Mails in geschlossenen Gruppen verwendet. Jede Mailingliste hat eine E-Mail-Adresse. Wird an diese E-Mail-Adresse eine E-Mail gesendet, empfangen sie alle Mitglieder der Mailingliste. In Kolab werden die Mitgliedschaften im Univention Directory Manager verwaltet. Im Unterschied zu Mailgruppen (siehe Abschnitt ) können in Mailinglisten auch externe E-Mail-Adressen aufgenommen werden.
+ Mailinglisten werden zum Austauschen von E-Mails in geschlossenen Gruppen verwendet. Jede Mailingliste hat eine E-Mail-Adresse. Wird an diese E-Mail-Adresse eine E-Mail gesendet, empfangen sie alle Mitglieder der Mailingliste. In Kolab werden die Mitgliedschaften im Univention Management Console verwaltet. Im Unterschied zu Mailgruppen (siehe Abschnitt ) können in Mailinglisten auch externe E-Mail-Adressen aufgenommen werden.
</para>
<para>
- Zum Anlegen einer neuen Mailingliste muss im Univention Directory Manager über den Assistenten Mail &rarr; Hinzufügen in der Auswahlliste 'Typ auswählen:' der Eintrag 'Mailingliste' gewählt werden. Nach einem Klick auf Weiter wird der Eigenschaften-Dialog der neuen Mailingliste aufgerufen. Unter Name ist ein frei wählbarer Name der Mailingliste anzugeben. Als Mail-Adresse ist die E-Mail-Adresse der Mailingliste einzugeben. Der Suffix der E-Mail-Adresse muss einer der verwalteten Mail-Domänen entsprechen. Unter Mitglieder können die E-Mail-Adressen der Mitglieder aufgenommen werden. Dabei ist die Auswahl der Mitglieder nicht auf Kolab-Konten beschränkt, es können auch externe Adressen aufgeführt werden. Das Feld Beschreibung ist optional.
+ Zum Anlegen einer neuen Mailingliste muss im Univention Management Console über den Assistenten Mail &rarr; Hinzufügen in der Auswahlliste 'Typ auswählen:' der Eintrag 'Mailingliste' gewählt werden. Nach einem Klick auf Weiter wird der Eigenschaften-Dialog der neuen Mailingliste aufgerufen. Unter Name ist ein frei wählbarer Name der Mailingliste anzugeben. Als Mail-Adresse ist die E-Mail-Adresse der Mailingliste einzugeben. Der Suffix der E-Mail-Adresse muss einer der verwalteten Mail-Domänen entsprechen. Unter Mitglieder können die E-Mail-Adressen der Mitglieder aufgenommen werden. Dabei ist die Auswahl der Mitglieder nicht auf Kolab-Konten beschränkt, es können auch externe Adressen aufgeführt werden. Das Feld Beschreibung ist optional.
</para>
<para>
Nach dem Anlegen einer Mailingliste ist diese umgehend verfügbar.
@@ -140,10 +150,10 @@
Kolab unterstützt so genannte Mailgruppen. Sie ermöglichen E-Mails an alle Mitglieder einer Gruppe zu versenden.
</para>
<para>
- Jeder Gruppe im Univention Directory Manager kann eine E-Mail-Adresse zugeordnet werden. Die E-Mail-Adresse einer Gruppe kann verwendet werden, um E-Mails an alle Mitgliedern der Gruppe zu senden, die eine primäre E-Mail-Adresse in Kolab besitzen.
+ Jeder Gruppe im Univention Management Console kann eine E-Mail-Adresse zugeordnet werden. Die E-Mail-Adresse einer Gruppe kann verwendet werden, um E-Mails an alle Mitgliedern der Gruppe zu senden, die eine primäre E-Mail-Adresse in Kolab besitzen.
</para>
<para>
- Um eine Mailgruppe zu erzeugen, kann im Univention Directory Manager der Assistent Gruppen verwendet werden. Für bestehende Gruppen kann über Gruppen &rarr; Suchen &rarr; [Suchen] die Liste aller Gruppen aufgerufen und die gewünschte Gruppe angeklickt werden. Im Eigenschaften-Dialog der Gruppe wird im Feld Mail-Adresse die E-Mail-Adresse eingetragen, über welche bei der Rechtevergabe die Gruppe referenziert werden soll. Der Suffix der E-Mail-Adresse muss einer der verwalteten Mail-Domänen entsprechen.
+ Um eine Mailgruppe zu erzeugen, kann im Univention Management Console der Assistent Gruppen verwendet werden. Für bestehende Gruppen kann über Gruppen &rarr; Suchen &rarr; [Suchen] die Liste aller Gruppen aufgerufen und die gewünschte Gruppe angeklickt werden. Im Eigenschaften-Dialog der Gruppe wird im Feld Mail-Adresse die E-Mail-Adresse eingetragen, über welche bei der Rechtevergabe die Gruppe referenziert werden soll. Der Suffix der E-Mail-Adresse muss einer der verwalteten Mail-Domänen entsprechen.
</para>
</section>
@@ -182,10 +192,10 @@
<section id="sect-UCS_3-Kolab_Serverkonfiguration-Verwaltung_von_E_Mail_Ordnern" role="subsection">
<title>Verwaltung von E-Mail-Ordnern</title>
<para>
- Für den gemeinsamen Zugriff auf E-Mails können in Kolab Ordner für Benutzer oder Benutzergruppen freigegeben werden. Dabei gibt es zwei Varianten, die Ordner anzulegen. Benutzer können aus Ihrem Groupware-Client Ordner in ihrem Kolab-Konto erzeugen. Auf dem Kolab-Homeserver werden diese Ordner unterhalb des Pfades zum Groupware-Konto des Benutzers angelegt. Das Vorgehen beim Anlegen von Ordnern im Kolab-Konto ist in Kapitel  beschrieben. Sollen Ordner, die von mehreren Benutzern verwendet werden, nicht im Groupware-Konto eines Benutzers angelegt werden, können globale E-Mail-Ordner im Univention Directory Manager angelegt werden. Diese E-Mail-Ordner werden im E-Mail-Spool-Verzeichnis auf der gleichen Ebene wie Kolab-Konten angelegt.
+ Für den gemeinsamen Zugriff auf E-Mails können in Kolab Ordner für Benutzer oder Benutzergruppen freigegeben werden. Dabei gibt es zwei Varianten, die Ordner anzulegen. Benutzer können aus Ihrem Groupware-Client Ordner in ihrem Kolab-Konto erzeugen. Auf dem Kolab-Homeserver werden diese Ordner unterhalb des Pfades zum Groupware-Konto des Benutzers angelegt. Das Vorgehen beim Anlegen von Ordnern im Kolab-Konto ist in Kapitel  beschrieben. Sollen Ordner, die von mehreren Benutzern verwendet werden, nicht im Groupware-Konto eines Benutzers angelegt werden, können globale E-Mail-Ordner im Univention Management Console angelegt werden. Diese E-Mail-Ordner werden im E-Mail-Spool-Verzeichnis auf der gleichen Ebene wie Kolab-Konten angelegt.
</para>
<para>
- E-Mail-Ordner werden über den Mail-Assistenten des Univention Directory Manager verwaltet. Zum Anlegen eines neuen E-Mail-Ordners muss unter Mail &rarr; Hinzufügen &rarr; Typ auswählen: der Eintrag IMAP Ordner ausgewählt werden. Nach einem Klick auf Weiter können auf der Karteikarte Allgemein Einstellungen wie der Name des Ordners, der Kolab-Server, auf dem der Ordner angelegt werden soll, die Mail-Domäne und die maximale Größe des Ordners angegeben werden. Soll der Ordner in Outlook in Verbindung mit Toltec einsehbar sein, muss die entsprechende Option aktiviert werden. Auf der Karteikarte Zugriffsrechte können Berechtigungen auf Basis von Benutzern oder Gruppen vergeben werden. Benutzer werden mit Ihren primären E-Mail-Adressen eingetragen, als Gruppen werden die im Univention Directory Manager angelegten POSIX-Gruppen verwendet.
+ E-Mail-Ordner werden über den Mail-Assistenten des Univention Management Console verwaltet. Zum Anlegen eines neuen E-Mail-Ordners muss unter Mail &rarr; Hinzufügen &rarr; Typ auswählen: der Eintrag IMAP Ordner ausgewählt werden. Nach einem Klick auf Weiter können auf der Karteikarte Allgemein Einstellungen wie der Name des Ordners, der Kolab-Server, auf dem der Ordner angelegt werden soll, die Mail-Domäne und die maximale Größe des Ordners angegeben werden. Soll der Ordner in Outlook in Verbindung mit Toltec einsehbar sein, muss die entsprechende Option aktiviert werden. Auf der Karteikarte Zugriffsrechte können Berechtigungen auf Basis von Benutzern oder Gruppen vergeben werden. Benutzer werden mit Ihren primären E-Mail-Adressen eingetragen, als Gruppen werden die im Univention Management Console angelegten POSIX-Gruppen verwendet.
</para>
<para>
Durch die Option Mail-Adresse kann eine E-Mail-Adresse angegeben werden, durch die E-Mails direkt an den IMAP-Ordner gesendet werden können. Sobald eine E-Mail-Adresse an einem Ordner angegeben wird, werden für den Benutzer anyone mindestens die IMAP-Rechte lrsp gesetzt, damit der IMAP-Server E-Mails in dem IMAP-Ordner ablegen kann.
@@ -325,7 +335,7 @@
Mit Hilfe des Zusatzpakets univention-ldap-addressbook-sync können die Benutzer, Gruppen mit E-Mail-Adresse sowie Mailinglisten aus dem Univention Corporate Server-Verzeichnisdienst in ein oder mehrere Kolab-Adressbücher auf einem Kolab-Server synchronisiert werden. Initial wird ein globales Adressbuch im E-Mail-Ordner global-addressbook vom IMAP-Ordner-Typ Kontakte bereitgestellt, auf das standardmäßig jeder Groupware-Benutzer Lesezugriff hat.
</para>
<para>
- Bei Benutzern werden folgende Attribute synchronisiert: Vorname, Nachname, Titel, Organisation, Abteilungsnummer, die Daten des Kontakt-Reiters im Univention Directory Manager sowie die Mobiltelefon- und Festnetznmummer. Bei Mailinglisten wird nur der Name und die E-Mail-Adresse synchronisiert. Bei Gruppen wird zusätzlich noch die Liste der Mitglieder angehängt.
+ Bei Benutzern werden folgende Attribute synchronisiert: Vorname, Nachname, Titel, Organisation, Abteilungsnummer, die Daten des Kontakt-Reiters im Univention Management Console sowie die Mobiltelefon- und Festnetznmummer. Bei Mailinglisten wird nur der Name und die E-Mail-Adresse synchronisiert. Bei Gruppen wird zusätzlich noch die Liste der Mitglieder angehängt.
</para>
<para>
Für alle drei Kontakt-Arten lässt sich das Format des angezeigten Namens einzeln durch eine anpassen. In dem Format lassen sich die Bezeichner von LDAP-Attributen verwenden, die dann durch die entsprechenden Daten aus dem jeweiligen Kontakt ersetzt werden. Standardmäßig werden folgende Vorgaben verwendet:  dap/addressbook/display/group: %(cn)s (Gruppe)  ldap/addressbook/display/list: %(cn)s (Liste)  ldap/addressbook/display/user: %(sn)s, %(givenName)s
@@ -387,7 +397,7 @@
In Univention Management Console kann über Univention Configuration Registry &rarr; Vorhandene Variablen der aktuelle Wert der beiden Variablen abgefragt und auch neu gesetzt werden.
</para>
<para>
- Da die Einrichtung von Mail-Quoten auf Richtlinien basiert, können die Einstellungen an unterschiedlichen Stellen vorgenommen werden. Mail-Quoten können im Univention Directory Manager an den Benutzer-Objekten konfiguriert werden. Auf der Karteikarte Mail-Quota im Textfeld Quota-Limit (MB) kann die maximale Größe des Benutzerpostfachs in Megabyte angegeben werden.
+ Da die Einrichtung von Mail-Quoten auf Richtlinien basiert, können die Einstellungen an unterschiedlichen Stellen vorgenommen werden. Mail-Quoten können im Univention Management Console an den Benutzer-Objekten konfiguriert werden. Auf der Karteikarte Mail-Quota im Textfeld Quota-Limit (MB) kann die maximale Größe des Benutzerpostfachs in Megabyte angegeben werden.
</para>
<para>
Um Mail-Quoten für mehrere Benutzer gleichzeitig vorzugeben, kann das Prinzip der Mehrfachverwendung von Richtlinien angewendet werden. Weitere Hinweise zur Arbeit mit Richtlinien sind im UCS-Handbuch zu finden.
@@ -516,7 +526,7 @@
<section id="sect-UCS_3-Univention_Configuration_Registry_Variablen-mailhosteddomains" role="subsubsection">
<title>mail/hosteddomains</title>
<para>
- Enthält die verwalteten Mail-Domänen. Wird nach Anpassungen im Univention Directory Manager durch Univention Directory Listener-/Notifier-Mechanismus gesetzt. Nach einer manuellen Änderung muss Cyrus neu gestartet werden.
+ Enthält die verwalteten Mail-Domänen. Wird nach Anpassungen im Univention Management Console durch Univention Directory Listener-/Notifier-Mechanismus gesetzt. Nach einer manuellen Änderung muss Cyrus neu gestartet werden.
</para>
</section>
@@ -524,7 +534,7 @@
<section id="sect-UCS_3-Univention_Configuration_Registry_Variablen-mailcyrusloginrealms" role="subsubsection">
<title>mail/cyrus/loginrealms</title>
<para>
- Definiert die Authentisierungsbereiche, aus denen sich Benutzer anmelden dürfen. Diese Variable ist notwendig, wenn mehrere Mail-Domänen verwendet werden. Alle zusätzlichen Mail-Domänen müssen in diese Variable, durch Leerzeichen getrennt, eingetragen werden. Diese Variable wird nach Anpassungen im Univention Directory Manager durch den Univention Directory Listener-/Notifier-Mechanismus gesetzt. Nach einer manuellen Änderung muss Cyrus neu gestartet werden.
+ Definiert die Authentisierungsbereiche, aus denen sich Benutzer anmelden dürfen. Diese Variable ist notwendig, wenn mehrere Mail-Domänen verwendet werden. Alle zusätzlichen Mail-Domänen müssen in diese Variable, durch Leerzeichen getrennt, eingetragen werden. Diese Variable wird nach Anpassungen im Univention Management Console durch den Univention Directory Listener-/Notifier-Mechanismus gesetzt. Nach einer manuellen Änderung muss Cyrus neu gestartet werden.
</para>
</section>
@@ -623,7 +633,7 @@ role="newline" /
<section id="sect-UCS_3-Univention_Configuration_Registry_Variablen-ldapacluserkolab2change" role="subsubsection">
<title>ldap/acl/user/kolab2/change</title>
<para>
- Wird diese Univention Configuration Registry-Variable auf yes gesetzt, können die Benutzer ihre Kolab2-Einstellungen, wie Abwesenheitsnotiz und Mailweiterleitung, selbständig im Univention Directory Manager konfigurieren. Der OpenLDAP-Service auf dem Groupware-Server muss neu gestartet werden.
+ Wird diese Univention Configuration Registry-Variable auf yes gesetzt, können die Benutzer ihre Kolab2-Einstellungen, wie Abwesenheitsnotiz und Mailweiterleitung, selbständig im Univention Management Console konfigurieren. Der OpenLDAP-Service auf dem Groupware-Server muss neu gestartet werden.
</para>
</section>
@@ -631,7 +641,7 @@ role="newline" /
<section id="sect-UCS_3-Univention_Configuration_Registry_Variablen-ldapacluserpassword" role="subsubsection">
<title>ldap/acl/user/password</title>
<para>
- Wird diese Univention Configuration Registry-Variable auf yes gesetzt, kann der Benutzer sein Passwort im Univention Directory Manager verändern. Der OpenLDAP-Service auf dem Groupware-Server muss neu gestartet werden.
+ Wird diese Univention Configuration Registry-Variable auf yes gesetzt, kann der Benutzer sein Passwort im Univention Management Console verändern. Der OpenLDAP-Service auf dem Groupware-Server muss neu gestartet werden.
</para>
</section>
diff --git a/Kolab_for_UCS/de-DE/images/umc_add_mail_domain_de.png b/Kolab_for_UCS/de-DE/images/umc_add_mail_domain_de.png
new file mode 100644
index 0000000..18a04f4
--- /dev/null
+++ b/Kolab_for_UCS/de-DE/images/umc_add_mail_domain_de.png
Binary files differ